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Beitragvon Jonas » Di 11. Mär 2008, 11:00

Hallo Rita.

Vielen Dank. Und ich lege dann diesen Plan so auf den Stadtplan, das Radixnorden und Kartennorden übereinanderliegen?

Viele Grüße

Jonas
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Beitragvon Christine Keidel-Joura » Di 11. Mär 2008, 12:42

Hallo Jonas

Und ich lege dann diesen Plan so auf den Stadtplan, das Radixnorden und Kartennorden übereinanderliegen?


Du legst die Grafik in die Mitte des Stadtplans, oder beim Geburtsort direkt auf das Krankenhaus Deiner Geburt. Dann drehst Du sie so, dass der Norden auf der Grafik in Richtung Norden (parallel zur dort befindlichen Windrose) auf der Karte zeigt.

Das Ganze geht übrigens auch sehr gut mit der Radix - da kannst Du dann noch die Position der Zeichen und Felder erkennen. Die Felder grenzen ja "in echt" an den Horizont, und die die Zeichen des Tierkreises lassen sich ebenso auf die jeweilige Grundfläche übertragen wie die im Tierkreis befindlichen Planeten. Nimmst Du die Radix, so musst Du allerdings das MC genau zum Süden drehen.

Liebe Grüße,

Christine
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Beitragvon Astro20 » Di 11. Mär 2008, 14:03

Hallo :)

@RG

dir darauf eine halbwegs befriedigende Antwort zu geben, käme ja einer Unterrichtung gleich. Oooo und das in einem öffentlichen Forum.....


Verstehe ;)

Gib dich mit Teilerfolge zufrieden. Ist doch besser als Nichts. Oder?


:mrgreen:

Versuche es mal mit dem damaligen gültigen Sekundär deines Vaters. Also fertige ein separates Sekundär an und dann davon das Horizonthoroskop. Und wenn der Begegnungsort immer noch nicht so deutlich wie gewünscht an Hand einer Linie zu sehen ist, na dann haben wir noch eine andere Möglichkeit.


Habe ich, nur leider weiß ich nur den Monat und das Jahr, den Tag der Begegnung habe ich nicht. Und offenbar verändern sich beim Sekundär, wenn man davon die Horizontansicht macht, die Achsen und Planeten sehr stark, also pro Tag ca. 1° Abweichung, wobei bei der geozentrischen Darstellung nicht einmal 1 Monat 1° ausmachen würde.

Es war der September 1980, ich habe den September durchprobiert und der AC erreicht Linz im Laufe der Bewegung. Ich denke, das ist deutlich genug, oder? In normaler Darstellung steht der AC auf 0° Steinbock, der DC auf 0° Krebs. Der DC-Herrscher Mond steht in Haus 8 un bildet ein Quadrat zur Spitze 5.

Danke für den Tipp :)

Lg Astro16
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Beitragvon Astro20 » Di 11. Mär 2008, 14:54

Hallo :)

Ich habe was ganz interessantes gefunden:

Ich habe ja erzählt, dass mein Radix-AC nach der Horizontansicht genau über meine Schule geht? Nun habe ich das Sekundär in Horizontansicht auf meinen Wohnort gelegt, das für den Zeitpunkt berechnet ist, an dem ich in der Schule über eine Schultasche stolperte und mir den Kopf an eine Bank anstieß und folglich ein Loch im Kopf hatte. Die Linie des Sekundär-Uranus lag an diesem Tag genau über meiner Schule, also stand er somit in Konjunktion zu meinem AC, der ja auch auf der Schule liegt! Und somit habe ich als Konstellation Uranus am AC über der Schule, also Mars/Uranus, und Mars/Uranus ist ja ein klassischer Unfallaspekt.

Offenbar kann man das Sekundär in Horizontansicht über das Radix, das ebenfalls in Horizontansicht gezeichnet ist, darüberlegen und somit wie Transite deuten.

Ich verstehe jedoch noch nicht ganz, warum beim Sekundär in Horizontansicht die Planeten und Häuser so schnell wandern, wie bei einem Tageshoroskop.

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Beitragvon Jonas » Di 11. Mär 2008, 15:49

Christine Keidel-Joura hat geschrieben:Hallo Jonas

Und ich lege dann diesen Plan so auf den Stadtplan, das Radixnorden und Kartennorden übereinanderliegen?


Du legst die Grafik in die Mitte des Stadtplans, oder beim Geburtsort direkt auf das Krankenhaus. Dann drehst Du sie so, dass der Norden auf der Grafik in Richtung Norden (parallel zur dort befindlichen Windrose) auf der Karte zeigt.

Das Ganze geht übrigens auch sehr gut mit der Radix - da kannst Du dann noch die Position der Zeichen und Felder erkennen. Die Felder grenzen ja "in echt" an den Horizont, und die die Zeichen des Tierkreises lassen sich ebenso auf die jeweilige Grundfläche übertragen wie die im Tierkreis befindlichen Planeten. Nimmst Du die Radix, so musst Du allerdings das MC genau zum Süden drehen.

Liebe Grüße,

Christine


Vielen Dank.Jetzt muss ich nur noch eine gute Übersicht von Köln finden.


Viele Grüße

Jonas
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Beitragvon Astro20 » Mi 12. Mär 2008, 19:10

Hallo :)

Nochmal @RG:

Sorry, falls ich dich nerve :oops: , aber mir ist was unklar. Du hast gesagt, ich soll das Horizonthoroskop des Sekundärs meines Vaters für den Zeitpunkt nehmen, an dem er meine Mutter kennen lernte. Ich habe das mit Astroplus gemacht und dem Programm einfach mal vertraut, und bekam folgende Grafik:

Nr.1)

Bild

Linz liegt von Salzburg aus ca. im Nord/Osten, also kommt in dieser Grafik der AC bei Linz vorbei. Doch mir ist etwas komisch vorgekommen: Wenn ich das Datum um nur einen Tag verschoben habe, sind die Planeten und Häuser in diesem Horizonthoroskop um 1° witermarschiert, und für ein Sekundär ist das ungewöhnlich (besser: nicht möglich), da bewegt sich doch alles nur um 1° pro Jahr (ca.). Das müsste dann in der Horizontansicht ja auch so sein.

Dann ist mir eingefallen, dass der Süden ja mit dem MC übereinstimmen muss, weil der MC ja durch den Süden definiert ist. Also habe ich für das Sekundär den Geburtstag meines Vaters eingesetzt (also statt September 1980 den 25.Dezember 1980), damit der MC im Süden ist:

Nr.2)

Bild

Nun geht keine Linie mehr durch Linz.

Also: Ist die Grafik Nr.2 jetzt die richtige, oder? Das heißt, ich darf beim Sekundär nach der Horizontansicht nicht das Ereignisdatum angeben, sondern den Geburtstag, der dem Ereignis am nähersten liegt? Wenn ja, dann geht weder mit dem Radix noch mit dem Sekundär eine Linie durch Linz, als sie sich kennen lernten.

Falls du es lieber hast, mit Daten zu arbeiten, kann ich dir auch die Daten meines Vaters per PN geben, vielleicht ist dir das lieber oder einfacher.

LG Astro16
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Beitragvon RG » Mi 12. Mär 2008, 20:03

Astro16 hat geschrieben:

Falls du es lieber hast, mit Daten zu arbeiten, kann ich dir auch die Daten meines Vaters per PN geben, vielleicht ist dir das lieber oder einfacher.

LG Astro16


Ist mir lieber :)

Habe ich es richtig verstanden, das dein Vater in Salzburg wohnte und deine Mutter das erste Mal in Linz begegnete?

Liebe Grüße
Roland
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Beitragvon norbertsco » Di 18. Mär 2008, 22:46

Hallo,

es wurden Versuche an verschiedenen Orten durchgeführt, indem stark polare organische Verbindungen in Wasser gelöst wurden.
Die verwendeten Verbindungen sind gemäß der chemischen Literatur und Tabellenwerke wasserlöslich.
An Saturn - haltigen Orten wurden "Ausflockungen" beobachtet.
An nicht - Saturn - haltigen Orten blieben die Lösungen auch nach längster Zeit völlig klar und homogen.
Die Ergebnisse waren mehrfach reproduzierbar.

Beste Grüße

norbertsco
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Beitragvon Astro20 » Di 18. Mär 2008, 22:51

Hi Norbert :)

An Saturn - haltigen Orten wurden "Ausflockungen" beobachtet.
An nicht - Saturn - haltigen Orten blieben die Lösungen auch nach längster Zeit völlig klar und homogen.
Die Ergebnisse waren mehrfach reproduzierbar.


:shock: Das ist sehr eindeutig, finde ich. Obwohl ich nicht weiß, was stark polare organische Verbindungen sind, kann ich mir trotzdem was darunter vorstellen, wenn das Wasser normalerweise klar sein müsste.

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