Perinatale Grundmatrizen im Horoskop Teil zwei.
Sie haben sicher die Bilder im ersten Teil dieses Beitrags angesehen. Die perinatalen
Erlebnisse reichen über Ketten von Inkarnationen und Leben zurück. Im normalen Fall
schützt uns das Unterbewusstsein vor diesen Erinnerungen negativer Natur, weil die
geistige Entwicklung behindert wäre. Natürlich ist auch die positive Seite dieser Ebenen
tief in uns verborgen. Nicht selten haben Mystiker der jüngeren Zeit Zugang zu den
höheren Sphären des Bewusstseins gefunden. Viele geben ihr Wissen bereitwillig weiter,
indem sie ihre Yoga Techniken offenbaren. Es scheint mit dem kommenden Zeitalter des
Wassermann einher zu gehen.
Uns interessieren zunächst mehr die Ebenen der Phasen der Geburt und der Zeit von der
Schwangerschaft der Mutter. Hat man diese Daten zur Verfügung, kann man mit den
bekannten Methoden der Progressionen und Transite, natürlich auch dem Alterspunkt
solche Phasen nachvollziehen. Die alten Ägypter schauten auf den Radix – Mond des
Pharaos und rechneten neun Monate zurück. Sie zoomten den Zeitpunkt der Zeugung
heraus, indem sie den Mond an die Stelle setzten wie im Radix! Sie konnten so sehr
gute Aussagen in Bezug auf die vorgeburtlichen bzw. perinatalen Phasen machen. Den
Mondzyklen schenkt die Astrologie ohnehin starke Beachtung, nur wird immer noch
fälschlicher Weise das Mutterbild zugeschrieben. Der Mond trifft unserer Erfahrung
nach auf das Kind und das Kind in uns zu.
Demnach dürften auch die Mondstellungen um den Aszendenten herum im Radix von
sehr großer Bedeutung sein. Das Zeichen welches das erste Haus anschneidet ist ja
der Aszendent. Manchmal ist man Aszendent am Ende eines Zeichens, zum Beispiel
29° Grad Schütze. Das heißt im zwölften Haus befinden sich 28° Grad des Schützen.
der Aszendent zieht mehr in das zwölfte Haus, während am Anfang eines darin stehenden
Zeichens das Gegenteil der Fall ist. Hier zieht der AC direkt und dynamisch in das erste
Haus.
Sobald wir einen Planeten um den AC stehen haben, hat dieser direkt oder indirekt mit
unserer Geburt zu tun gehabt. Stanislav Grof berichtet, dass Patienten mit Merkur um
Den AC Musik oder Lärm bei ihrer Geburt erlebten, oder Gerede erfüllte den Raum.
dManche wurden in öffentlichen Verkehrsmitteln geboren, andere im Auto während der
Fahrt ins Krankenhaus.
Bei Mars um den AC ergeben sich aufschlussreiche Deutungen in astrologischer Hinsicht,
sobald wir mit einem Auge auf die Umstände einer Geburt schauen. Oskar Adler sagte
zu Mars im zwölften Haus „Die geballte Faust in der Hosentasche“. Mars will vordringen
und in die Welt hinaus. Ein Fötus sieht seine Geburt nahen und kommt in Aufbruchstimmung.
die Mutter ist jedoch noch nicht so weit, wahrscheinlich spürt sie vermehrt das Gestrampel
des ungeborenen Kindes. Irgendwann beginnt der Mars den Kampf einzustellen, er ist
erschöpft – das kardinale Prinzip erholt sich jetzt.
Das ergibt später im Leben eine starke Leistungsmechanik bei Mars kurz vor dem AC,
viele Leistungssportler haben so eine Stellung im Horoskop. Dieser starke Effekt ergibt
sich natürlich vor jeder Häuserspitze im Horoskop, besonders jedoch im kardinalen
Kreuz. Genau genommen beginnt der „Stresseffekt“ im Bezug auf das Maß des goldenen
Schnittes nach dem Talpunkt eines Hauses. Steht Mars vor dem Talpunkt im zwölften
Haus, braucht man oft die Anregung der Umwelt etwas zu tun, oder man wurde gehindert
etwas zu unternehmen. Mars ist ja unser Antrieb, unsere Motorik im Horoskop, sowie Animus
bei Mann und Frau. Das Zeichen gibt uns natürlich Aufschluss darüber, wie wir uns vor oder
kurz nach der Geburt gefühlt haben. Am AC findet bei der Geburt eine unheimlich starke
Prägung statt, welche Ausgangspunkt und Ziel zugleich darstellt. Wir reisen ja analog der Sonne
durch das Leben. Anfang und Ende sind lediglich eine Frage der Zeit.
Mars kurz nach dem AC im ersten Haus ist natürlich voll in seinem Element des feurigen,
kardinalen Widders. Natürlich muss man sich durch gemachte Erfahrungen mit dem Gegenpol
der Waage vertraut machen, aber Durchsetzung und begeisternder Schwung kann andere
mitreißen. So ein Mars ist anscheinend als „Sieger“ aus der vorgeburtlichen Phase hervorgegangen.
Die Venus um den AC schmeckt sich regelrecht auf die entsprechende Erfahrung der Geburt ein.
Ihr Prinzip ist eher abwartend selektiv. Nach dem Talpunkt im zwölften Haus nimmt sie sich
zurück und wartet ab. Menschen mit Venus im zwölften Haus brauchen oft lange im Leben, um
herauszufinden was sie eigentlich wirklich wünschen. Oder man stellt seine eigenen Freuden als
Letztes hinten an.
Im Schatten der ersten Hausspitze weht für die Venus ein kardinaler, feuriger Wind. Trotzdem
will man in trockene Tücher gelegt sein. Man kann hier mit der Venus sehr fordernd sein, was
ihrem natürlichen Lustprinzip entspricht. Nach der Geburt wurde man gut versorgt und gereinigt.
Natürlich muss man immer eventuelle Aspekte und das Horoskop in seiner Gesamtheit sehen, um
genauere Angaben machen zu können.
Jupiter nach dem Talpunkt des zwölften Hauses könnte ein besonders bei der Geburt schweres
oder großes Kind sein. Jupiter ist der größte Planet im Sonnensystem, er kann alles verkraften,
ebenso eine Geburt. Im zwölften Haus ist er ohnehin in seinem Element. Hier ist sein Auge auf
das Innere gerichtet. Auch dürfte der Beginn der Schwangerschaft von den Eltern besonders
freudig aufgenommen worden sein.
Mit Jupiter unmittelbar nach dem AC haben bei der Geburt die „Glocken geläutet“, man wurde
mit großer Freude auf dieser Welt begrüßt. Menschen mit Jupiter im ersten Haus tragen eine
sehr optimistische Grundschwingung in sich. Sobald sie irgendwo nicht so ganz willkommen
sind, reagieren sie erstaunt. Zurückweisungen hindern ihn nicht daran etwas wieder zu versuchen.
gleich einem Stehaufmännchen sieht er die Dinge immer wieder positiv und geht so auf die
Menschen zu.
Der Mond nach dem Talpunkt im zwölften Haus wird durch die bevorstehende Geburt emotional
sehr beansprucht. Gefühle des hilflos ausgeliefert und des allein sein können den Mond so
gesehen stark prägen. Vor dem Talpunkt im zwölften Haus schwingen die Gefühle in der
Symbiose. Im späteren Leben wird man häufig als Träumer bezeichnet. Manchmal ist man mit
dieser Mondstellung als Kind öfters unter Hausarrest gestanden, weil man irgendetwas
angestellt hatte. Beengende Situationen können hysterische Reaktionen verursachen, oder man
erlebt sich in einer emotionalen Lage der Ausweglosigkeit. Oft bleibt man mit seinen Planeten
im zwölften Haus alleine, es ist ja passiv veränderlich. Man kann sich das zwölfte Haus als einen
Ort der persönlichen Gefühle und Gedanken vorstellen. Eigentlich neigt man hier dazu sich
selber zu behindern. Dabei erfordert es ja nur einen Blick auf das gegenüberliegende sechste
Haus um aus der eigenen Isolation herauszutreten.
Nach dem AC im ersten Haus steht der Mond reflektierend und soll Kontakte machen. Je nach
Tierkreiszeichen gelingt das mehr oder weniger sehr gut. Der Mond scheint zu wissen, dass er
durch Leistung und Gegenleistung seiner Gefühle und Bedürfnisse dazulernt. Ich kenne einige
mit Mond im Löwen am AC, die Türe geht mit einem lauten Hallo auf, die Begeisterung
und Freude des Wiedersehens springt wie ein Funke über. Solche Menschen legen sehr
große Wichtigkeit darauf beliebt zu sein. Ihr Ego nährt sich regelrecht vom Applaus –
mit Mond im ersten Haus. Ein Mond im Steinbock im ersten Haus begegnet der ganzen
Sache mehr kühl und verschlossen, da er durch das Zeichen einen großen Erfahrungsschatz
mitbringt, in Hinsicht auf menschliche Kontakte. Er trägt ein saturnisches Gefühlskorsett.
Die Sonne nach dem Talpunkt im 12. Haus steht in gewissen Sinne an dem Ort, wo sie kurz
zuvor begonnen hat aufzugehen. Die letzten Schatten der Nacht beginnen zu schwinden, man
kann sich dabei sicher eine weite, von Mooren oder Sümpfen durchzogene Landschaft
vorstellen. Die Konturen werden durch den erst schwindenden Nebel allmählich schärfer und
genauer. Oder wir stellen uns vor nach einem Traum zu erwachen.
Nun soll sie geboren werden, obwohl die Sonne noch von den Visionen Neptuns genährt in der
Symbiose weilt. Auch hier sind das Zeichen und die Aspekte von sehr großer Wichtigkeit, um
zu tieferer Einsicht in das Horoskop zu gelangen. Um sich selber als Sonne zu erkennen, muss
man sich erlebt haben. Die Reise beginnt bei der Geburt am AC. Sie wandert scheinbar zurück
in den unteren Nachtbereich des Horoskops, sie braucht diesen Schatten um sich selbst als Lichts
wahrnehmen zu können.
Die Sonne entspricht unserem Ego, unserem persönlichen Streben und Willen. Im ersten Haus
herrschen kardinale Zustände, was ihrer inneren Motivation entspricht. Sie herrscht exoterisch
und esoterisch im Löwen, welcher ein fixes Zeichen ist, in der astrologischen Psychosynthese
wird sie jedoch dem kardinalen Prinzip zugeordnet! Da der Löwe dem Herzen zugeordnet
wird, können bei der Geburt unter Umständen Herz- oder Kreislaufprobleme bei der Mutter
oder beim Kind eine Rolle gespielt haben.
Natürlich können mehrere Planeten im zwölften und im ersten Haus stehen – in Konjunktion,
alleine, oder als Knospe oder Kleeblatt ( drei oder vier Planeten ). Dies weißt auf eine besonders
intensiv erlebte Geburt hin. Die moderne Psychologie weiß um das durchschnittliche
Erinnerungsvermögen des Menschen. Die meisten können sich maximal bis zu ihrem vierten
Lebensjahre zurückerinnern. Nur durch obig benannte Methoden wie Hypnose, Meditation usw.
ist ein Zugang zu postnatalen Schichten möglich. Man braucht keine Krise haben um sich im
Versuch zu üben, sich seiner Frühkindheit zu erinnern. Die Visionen und Bilder darüber geben
jedenfalls astrologischen Aufschluss und beantworten manche Frage in Bezug auf die eigenen
Verhaltensweisen.
Alleine schon mit Saturn und Jupiter können wir in tiefste Bereiche unseres Bewusstseins
eindringen, ebenso mit dem Mond. Mit Mars können wir forschen, mit Merkur denken, mit
der Venus fühlen und schmecken, mit der Sonne wollen. Diese sieben Planeten sollten sich
untereinander ergänzen und sich Uranus, Neptun und Pluto auf persönlicher Ebene annähern.
alle Planeten, welche mit den drei äußersten Planeten im Aspekt stehen, sind besonders zu
„pflegen!“ und zu beachten, da sie alle die Möglichkeiten zur Transformation erhalten.
Stanislav Grof bezieht sich in seiner Arbeit meiner Meinung nach zu sehr auf das zwölfte
und erste Haus! Ich glaube, dass die Wasserhäuser vier und acht eine ebenso wichtige Rolle
in Hinsicht auf Geburt und Karma darstellen. Jeder Handlung liegt immer eine Ursache zu
Grunde. Zudem herrscht Mars exoterisch und esoterisch im Skorpion neben Pluto exoterisch
im achten Haus. Genau so ist es im vierten Haus des Krebses, welcher exoterisch vom Mond
und esoterisch von Neptun beherrscht wird. Im zwölften Haus herrscht exoterisch Jupiter
neben Neptun in den Fischen, esoterisch von Pluto regiert. Durch dieses stimmige System
schließt sich ein Kreis von unendlicher Zeitabfolge von Tod und Geburt schlechthin. Auch ist
der IC der tiefste Raum im Horoskop, symbolisch der tiefste Raum des Unbewussten. Exoterisch
weißt uns das vierte Haus auf unsere Herkunft, unsere Heimat unsere Familie hin. Esoterisch
birgt Neptun hier das Wissen um die wirkliche Heimat, die Quelle aller Erscheinungsformen
in uns selbst. Man kann sich in die Häuser oder den Tierkreis eines Horoskops sehr leicht und
einfach vorstellen, indem man sich einen zazenden Buddhist oder einen Yogi im Yogasitz
hineindenkt. Unten am IC sind die Fußspitzen, welche astrologisch den Fischen entsprechen.
Der Kopf ragt zum MC. So werden die Polaritäten aufgelöst, der Geist kommt in seine eigene
innere Mitte. Den Meisten dürfte sicher die Meditation mit dem Horoskop bekannt sein. Man
kann über die sabischen Symbole meditieren, oder mit einem Mantra. Der Buddhist hat seine
Augen während des Zazen geöffnet. Die Methode der inneren Horoskopschau lässt sich meiner
Erfahrung nach besser mit geschlossenen Augen vollziehen.
Sie wurde von Louise Huber vorgeschlagen und hat bei API eine sehr große Beliebtheit erlangt.
Bei dieser Art von Meditation werden unglaubliche Bilder aufsteigen, aus der Vergangenheit und
Gegenwart. Dadurch erfährt der eigene Entwicklungsprozess eine massive Beschleunigung, dies
wird ebenso von den Mystikern und Yogis berichtet. Der Mensch sollte zwei oder drei Mal
täglich sich die Zeit für jeweils zehn oder zwanzig Minuten nehmen um sich zu versenken.
Dadurch wird der Zugang zu den unbewussten Schichten frei und beleuchtet. Das ganze macht
jedoch nur Sinn sobald dies freiwillig geschieht. Man setzt sich aufrecht und bequem in einen
Stuhl oder auf ein Kissen am Boden. Der Atem wird ruhiger und langsam. Dabei stellt man sich
sitzend in der Mitte des eigenen Horoskops vor. Dort ist jede Polarität aller Achsen aufgehoben.
Dann stellt man sich sein Aspektbild mit allen darin vorkommenden Farben vor. Die grünen
Aspekte verkörpern unser Denken, unsere Hoffnungen und Visionen. Man spürt die klare und
stille Energie in diesen grünen Linien. Die blauen Aspekte leuchten wie der Himmel und zeigen
Entspannung und die Fülle der Leere an. Rote Aspekte strömen kraftvoll und energiegeladen
und leuchten voller Lebensenergie. Sie pulsieren regelrecht und geben Kraft und Vitalität.
Sobald die innere Ruhe zum Gleichgewicht geführt hat, holt man den ersten Planeten symbolisch
in seine innere Mitte. Man hört und fühlt sich in den betreffenden Planeten hinein und bringt ihn
nach einiger Zeit wieder an seinem Platz im Horoskop zurück. So verfährt man nacheinander mit
allen Planeten im Horoskop, auch mit der Knotenachse.
Dazu kommt der Alterspunkt im Horoskop, auch die langsamen Transite ab Jupiter. Auf diese
Art und Weise erhält man Botschaften der eigenen Seele, der Geist wird klar und wach. Vor einer
persönlichen Horoskopbesprechung halten wir es so, dass wir uns in das Bild des Klienten auf
diese Weise versetzen und so spüren wie er sein Horoskop erleben kann.
Stanislav Grof hat bisher leider nur zwei astrologische Beispiele seiner Arbeit in seinem neuesten
Buch „Die Psychologie der Zukunft“ benannt. Auf der Daten – CD des DAV finden sich einige
hundert Beispiele besonderer Geburtsumstände, jedoch zum Teil mit sehr deterministischen
Aussagen, welche längst ihre Gültigkeit aus tiefenpsychologischer Sicht verloren haben. Aber
diese Beispiele sind bei entsprechender Betrachtungsweise sehr aufschlussreich. Hier ist es auch
offensichtlich, dass die Planeten um den AC herum eine beträchtliche Antwort im Bezug zu
den vor- und nachgeburtlichen Umständen geben können!
Man kann sagen, dass die Astrologische Psychologie ein hervorragendes Instrument für alle
ernsthaft forschenden und praktizierenden Psychologen darstellt. Mit keiner anderen Methode
lässt sich bei korrekter Geburtszeit so eine rasche Übersicht über die innersten Strukturen eines
Menschen und seiner Prägephase gewinnen! Es mangelt sicher nicht an Beweisen für die
Astrologie, es bedarf der Einigkeit der Astrologen, damit die Astrologie saloonfähig wird
und in den Universitäten gelehrt werden kann. Horoskopberatungskosten sollten entsprechend
durch die Kassen oder das Arbeitsamt abgerechnet werden. In der Schweiz ist das in einigen
Kantons der Fall. Wenn man bedenkt, wie viele Analysestunden beim Psychologen wegfallen,
sobald dieser mit dem Horoskop arbeitet. Bei API sind einige Lehrer oder Diplomierte von
Beruf Psychologen. Sie alle wenden bei Bedarf und Einverständnis des Klienten in der Praxis
das Horoskop als Diagnoseschlüssel an und dies mit sehr großem Erfolg.
Gemeinsam werden unter uns Lehrern bei entsprechenden Seminaren die Erkenntnisse
vorgetragen und besprochen. So fließt wirklich nur stimmiges und erprobtes Wissen in die
Astrologische Psychologie ein. Wir hoffen nun auf ein entsprechendes Feedback hier im
Forum. Wer kann etwas zu seinen Erfahrungen mit Planeten um den AC allgemeiner und
besonderer Art sagen? Bei vielen lebt sicher noch die Mutter, man kann sie ja zu den Umständen
der Geburt fragen und Zusammenhänge im Horoskop herausfiltern. Hat jemand in seinem
Leben schon einmal besondere, holotrope Visionen oder Zustände erlebt? Auf alle diese
möglichen Antworten sind wir sehr neugierig und gespannt!
Arnold und Rosemarie
http://de.global.sendpix.com/albums/050 ... r8h1hcfyr/
