Hallo Ihr,
Hallo Arnold!
fühle mich gedrängt, hierzu auch etwas zu schreiben. Der Pluto lässt mich seit Jahren überhaupt nicht mehr aus dem Griff.
Als vor 3 1/2 Jahren meine Tochter mit 16 plötzlich Epilepsie bekam, da stand t-Pluto auf ihrem Deszendenten plus Konjunktion mit r-Saturn/Uranus und in Opposition zu ihrem Aszendenten/Merkur und im Quadrat zu ihrem r-Mars. Heftig heftig. Sie hat also den Merkur am Zwilinge-Aszendenten im Quadrat zu Fische-Mars im 9. Haus und in Opposition zu Saturn/Uranus am Deszendenten. Und dieses heftige T-Quadrat hat Pluto ausgelöst. Zuvor hatte sie schon Mobbing in der Schule. Und aufgrund dieser inneren Spannungen ist dann wohl die Epilepsie ausgelöst worden, die auch nicht mehr wegging. Sie wird wohl ihr Leben lang Medikamente dagegen einnehmen und Regeln einhalten müssen. Lange, lange hat sie so dagegen gekämpft. Sie hat jahrelang die Medizin nicht oder nicht regelmäßig oder nicht in der richtigen Dosierung eingenommen - aus Protest gegen die Krankheit. Die Krankheit hat dann immer mit heftigen Anfällen zurückgeschlagen. Bis sie nicht mehr kämpfen konnte. Seitdem nimmt sie ihre Mittel und ist anfallfrei (13 Monate). Gottseidank.
Die ganze Zeit steht t-Pluto in meinem Horoskop am IC sowie im Quadrat zu Aszendent/Deszendent und in Konjunktion zu meinem Chiron in 4. Das hat bewirkt, dass die gesamte Familie chronisch und ernsthaft krank geworden ist, inclusive mir selbst. Wirklich alle in der Familie. Drei erwachsene Kinder, ein Mann und ich. Währenddessen starb auch noch unser geliebter Hund an Krebs (wohl auch plutonische Krankheit).
Inzwischen, wo t-Pluto in den Steinbock eingetreten ist, bleiben alle Familienangehörigen irgendwie krank und behindert, wahrscheinlich für ihr Leben. Alle drei Kinder haben was anderes Heftiges: Colitis Ulcerosa, Knochenschwund in der rechten Hand sowie die Epilepsie. Mein Mann hat inzwischen Morbus Crohn bekommen. Alles chronisch und unheilbar, jedenfalls aus Sicht der Schulmedizin. Von mir will ich kaum reden, bin nervlich am Ende und körperlich schwach. Also, das war wohl Pluto auf meinem Chiron, das mit den Krankheiten.
Inzwischen gibt Pluto weiterhin keinerlei Ruhe. Denn er steht jetzt im Quadrat zu meinem r-Saturn am Aszendenten und in einer kommenden (6 Grad Orbis) Opposition zu r-Uranus im 10. Haus. Deshalb erwarte ich, dass sich in meinem Leben noch vieles ändern wird in den nächsten Jahren.
Was mich und meine Psyche angeht, habe ich inzwischen kapiert, dass ich zum Teil schwach, krank und hilflos/ohnmächtig bin, andererseits aber in der Tiefe meines Seins die allganze Power habe. Ob ich nun lebe oder sterbe, ich bin an starken Kräften angeschlossen. In meinem Radix steht der Pluto im Löwen in 11 und in Opposition zu meiner Wassermann-Sonne, die gerade erst die Konjunktion zu t-Neptun hinter sich hat.