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von Magenta » Mo 24. Feb 2003, 23:13
Hallo ognus del monde  ognus del monde hat geschrieben:ich kam über die Titelseite hierher, wo ich deine Artikel "Neue astrologische Symbole" las. Primär abgesprochen hat mich die untermalende Farbkomposition, das Übrige sagt mir wenig, zumal ich nicht verstehe, wie jemand etwas so Diffuses, wie beispielsweise die Herkules-Sphäre oder den großen Attraktor auf einem einzigen Tierkreisgrad unterbringen kann.
Die Position der Objekte (bzw. deren Zentrum) wird dabei - wie bei den Fixsternen - auf die Ebene der Ekliptik projiziert. ognus del monde hat geschrieben:Braucht die Astrologie denn diese neuen Symbole?
Brauchen wir die Astrologie? ognus del monde hat geschrieben:Was kann ich damit anfangen?
Im Buch widmen sich die Autoren diesem Thema. Beispielsweise sehen sie uns heute eher im Jungfrauzeitalter (als im Fische-Zeitalter) - eben aufgrund der Bewegung im Verhältnis zur Hintergrundstrahlung. ognus del monde hat geschrieben:Ist es die Meinung der Herren Larsen und Rasmussen, das es einer neuen Symbolik bedarf, in deren Vertretung du hier auftrittst?
Lies bitte das Buch. ognus del monde hat geschrieben:Nun, was ich ursprünglich zum Ausdruck bringen wollte war, dass mir das Layout deiner Artikel gut gefallen hat.
Das freut mich. Jeder dürfte aus den Beiträgen einen anderen Nutzen ziehen. Und der ist eben auch vom individuellen Verständnis der Astrologie abhängig. 
Zuletzt geändert von Magenta am Do 3. Apr 2008, 10:59, insgesamt 1-mal geändert.
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Magenta
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von Cleopatra » Di 25. Feb 2003, 01:13
Lieber Magenta, [img]images/smiles/icon_smile.gif[/img]
Dann hätte ich ja gar nicht im Eilverfahren ausdrucken müssen. [img]images/smiles/icon_biggrin.gif[/img] Das mit den Visitenkarten wußte ich auch schon mal. [img]images/smiles/icon_rolleyes.gif[/img]
</font><blockquote><font size="1" face="Verdana, Helvetica, sans-serif">quote:</font><hr /><font size="2" face="Verdana, Helvetica, sans-serif">Vielen Dank für das Buch von Rudhyar, liebe Cleo und liebe Tara </font><hr /></blockquote><font size="2" face="Verdana, Helvetica, sans-serif">Gern geschehen [img]images/smiles/icon_smile.gif[/img] Hat uns sehr viel Freude gemacht. [img]images/smiles/icon_smile.gif[/img] [img]images/smiles/icon_smile.gif[/img]
Liebe Grüße
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von ognus del monde » Di 25. Feb 2003, 22:03
Hallo Magenta [img]images/smiles/icon_smile.gif[/img]
</font><blockquote><font size="1" face="Verdana, Helvetica, sans-serif">quote:</font><hr /><font size="2" face="Verdana, Helvetica, sans-serif"> Die Position der Objekte (bzw. deren Zentrum) wird dabei - wie bei den Fixsternen - auf die Ebene der Ekliptik projiziert.</font><hr /></blockquote><font size="2" face="Verdana, Helvetica, sans-serif">Mag mir trotzdem nicht einleuchten, wie man dabei etwas Diffuses auf ein Grad bringen will. Bei einem Fixstern scheint mir das wesentlich weniger schwierig. Die Begriffe der neuen Symbolik sind mir allesamt neu, sind sie eine Erfindung der beiden genannten Buchautoren? Klar, dass diese Herren nicht die Supernova erfunden haben, aber vielleicht deren graduelle Unterbringung auf der Ekliptik? Symbolcharakter, eine Zeichen-Wertung, kam den Supernove auch früher schon zu. </font><blockquote><font size="1" face="Verdana, Helvetica, sans-serif">quote:</font><hr /><font size="2" face="Verdana, Helvetica, sans-serif"> Brauchen wir die Astrologie?</font><hr /></blockquote><font size="2" face="Verdana, Helvetica, sans-serif">Ich verstehe nicht ganz, was du mit dieser Gegenfrage zum Ausdruck bringen möchtest? Natürlich brauchen wir die Astrologie nicht zwingend. Bedeutet, dass wir sie nun einmal haben, denn deiner Meinung nach, dass wir alles, was man an sie ranhängen könnte auch akzeptieren müssen, weil man schon die Astrologie eigentlich gar nicht braucht? </font><blockquote><font size="1" face="Verdana, Helvetica, sans-serif">quote:</font><hr /><font size="2" face="Verdana, Helvetica, sans-serif"> Lies bitte das Buch.</font><hr /></blockquote><font size="2" face="Verdana, Helvetica, sans-serif">Danke für den Tipp! Ich hatte allerdings nicht vor, wegen eines Schlückchen Milchs gleich eine Kuh zu kaufen [img]images/smiles/icon_wink.gif[/img] . </font><blockquote><font size="1" face="Verdana, Helvetica, sans-serif">quote:</font><hr /><font size="2" face="Verdana, Helvetica, sans-serif"> Im Buch widmen sich die Autoren diesem Thema. Beispielsweise sehen sie uns heute eher im Jungfrauzeitalter (als im Fische-Zeitalter) - eben aufgrund der Bewegung im Verhältnis zur Hintergrundstrahlung. </font><hr /></blockquote><font size="2" face="Verdana, Helvetica, sans-serif">Interessanter Gedanke, den ich leider nicht nachvollziehen kann. Jungfrauzeitalter klingt allerdings vertaut, ist nicht auch Herr Döbereiner der Ansicht, dass wir uns dort befinden? Nur der Zusammenhang mit der Hintergrundstrahlung. Legen nicht gerade Astrologen Wert darauf immer wieder zu betonen, dass Astrologie nichts mit Strahlung zu tun hat?
Au revoir Ognus del monde
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von Magenta » Di 25. Feb 2003, 23:11
Hallo ognus del monde  ognus del monde hat geschrieben:Mag mir trotzdem nicht einleuchten, wie man dabei etwas Diffuses auf ein Grad bringen will.
Gegen Trotz lässt sich schwer argumentieren  ognus del monde hat geschrieben:Bei einem Fixstern scheint mir das wesentlich weniger schwierig. Die Begriffe der neuen Symbolik sind mir allesamt neu, sind sie eine Erfindung der beiden genannten Buchautoren?
Langsam kommen mir Zweifel, ob du den ersten Beitrag in diesem Thema gelesen hast... ognus del monde hat geschrieben:Klar, dass diese Herren nicht die Supernova erfunden haben, aber vielleicht deren graduelle Unterbringung auf der Ekliptik?
Es sieht so aus. ognus del monde hat geschrieben:Symbolcharakter, eine Zeichen-Wertung, kam den Supernove auch früher schon zu.
Ja. ognus del monde hat geschrieben:Brauchen wir Astrologie?: Ich verstehe nicht ganz, was du mit dieser Gegenfrage zum Ausdruck bringen möchtest? Natürlich brauchen wir die Astrologie nicht zwingend. Bedeutet, dass wir sie nun einmal haben, denn deiner Meinung nach, dass wir alles, was man an sie ranhängen könnte auch akzeptieren müssen, weil man schon die Astrologie eigentlich gar nicht braucht?
Ich persönlich bin für Neues relativ aufgeschlossen - genau aus diesem Grund habe ich auch zur Astrologie gefunden - und finde die neuen astrologischen Symbole insbesondere im Zusammenhang mit den sabischen Symbolen äußerst interessant. (Meine Gegenfrage sollte den Sinn deiner Frage in Frage stellen. Wer kann schon beantworten, was die Astrologie braucht oder nicht?) ognus del monde hat geschrieben:Danke für den Tipp! Ich hatte allerdings nicht vor, wegen eines Schlückchen Milchs gleich eine Kuh zu kaufen  .
Dann lass es  ognus del monde hat geschrieben:Jungfrauzeitalter: Interessanter Gedanke, den ich leider nicht nachvollziehen kann.
Wenn der Beitrag zur Hintergrundstrahlung in diesem Thema für dein Verständnis nicht ausreicht, hilft vielleicht das <Thema: Zukunftswerte> ognus del monde hat geschrieben:Jungfrauzeitalter klingt allerdings vertaut, ist nicht auch Herr Döbereiner der Ansicht, dass wir uns dort befinden?
Diese Frage solltest du besser an Herrn Döbereiner richten. ognus del monde hat geschrieben:Nur der Zusammenhang mit der Hintergrundstrahlung. Legen nicht gerade Astrologen Wert darauf immer wieder zu betonen, dass Astrologie nichts mit Strahlung zu tun hat?
Hier wäre zu unterscheiden zwischen der Beschreibung eines astrologischen Phänomens (die sich natürlich auf eine Strahlung beziehen kann) und der (bisher nicht bekannten) Ursache für das Funktionieren der Astrologie (bzw. das „Wirken der Planeten“). Den Mond haben wir schliesslich auch entdeckt, weil er leuchtet., also „strahlt“... 
Zuletzt geändert von Magenta am Do 3. Apr 2008, 11:05, insgesamt 1-mal geändert.
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von Magenta » Fr 21. Mär 2003, 12:44
Hallo ihr Lieben [img]images/smiles/icon_smile.gif[/img] Die Positionen der neuen astrologischen Symbole im Tierkreis ändern sich langsam im Laufe der Zeit. Aufgrund der Bewegung des Frühlingspunktes im Verhältnis zu den Sternbildern wandern sie mit einer Geschwindigkeit von einem Grad pro 72 Jahren (= ein „kosmischer Tag“) bzw. 1,4 Grad pro 100 Jahren vorwärts durch den Tierkreis. Ein tieferes Verständnis der neuen astrologischen Symbole erschließt sich uns deshalb auch durch die Betrachtung des jeweils vorangegangenen und des jeweils nachfolgenden sabischen Symbols, also der Symbolsequenz. Wir erhalten dadurch Einblicke in die Entwicklungsdynamik. Supernova SNI1987a – derzeit 7,4° Wassermann: »DIE INTUITION« Phase 307 (7° Wassermann): Ein Kind wird aus einem Ei geboren. Schlüssel: Das Hervortreten neuer Mutationen gemäß der großen Rhythmen des Kosmos. Die antike Symbolik des kosmischen Eies ( Hiranyagharba im Sanskrit), aus dem ein neues Universum geboren wird, läßt sich auf verschiedenen Ebenen interpretieren. Hier sehen wir das Erscheinen einer neuen Art menschlichen Wesens, das nicht von seinen Ahnen geboren wird und damit frei ist von der Trägheit menschlicher Vergangenheit. Es handelt sich um ein neues Geschöpf der Evolution, einen Mutanten. Er bildet eine neue Projektion des schöpferischen Geistes, der aus einem Ur- oder kosmischen Ganzen ausströmt, und nicht in einer lokalen Kultur oder rassischen Tradition seinen Ursprung hat. Dieses Symbol der zweiten Stufe bildet einen Kontrast zum vorangegangenen. Man könnte sagen, es kündigt das HERVORKOMMEN DES PLANETAREN MENSCHEN für das Neue Zeitalter an. Die Kraft des Ganzen offenbart sich in ihm in vollkommener Freiheit von alten Wertmaßstäben auf der Grundlage der örtlichen Umstände. Phase 308 (8° Wassermann): Schön gekleidete Wachsfiguren einer Verkaufsausstellung. Schlüssel: Die Inspiration, die man aus der Erscheinung von Muster-Beispielen empfangen kann, die uns den Archetypus einer neuen Kultur vorführen. Hier haben wir es mit den festen Symbolen zu tun, auf denen eine Kultur gründet – mit mentalen Archetypen. Sie werden aufbewahrt und als Muster zur Nachahmung zu Verfügung gestellt, oder zumindest als Beispiele, die einem neue Motivation und Inspiration geben können. Wir befinden uns auf einer Stufe der Vision: Neue Formen und Wege, anderen Menschen in gesellschaftlichen Beziehungen zu begegnen, offenbaren sich dem Bewusstsein. Dies ist die dritte Stufe der zweiundsechzigsten Folge von Symbolen. Sie betrifft in gewissem Sinne sowohl die allgemeine Vergangenheit als auch die Zukunft des Menschen. Die Wachsfiguren sind unpersönliche Gestalten. Die Gewänder sind statische Darstellungen idealer Muster, doch sind sie auch VORFORMEN dessen, was in der gerade entstehenden Kultur zu erleben sein wird. Sie kündigen neue, kollektive Entwicklungen an. Phase 309 (9° Wassermann): Eine Flagge verwandelt sich in einen Adler. Schlüssel: Die dynamische Verkörperung neuer sozialer Werte in Menschen, die das geistige Potential und die größte Wichtigkeit dieser Werte veranschaulichen. Dieses Symbol ist fast eine Wiederholung dessen für 12° Schütze, doch hat es in der Fünfer-Sequenz eine etwas andere Bedeutung – schon dadurch, daß das letzte Element der geheimnisvollen Verwandlung (der Adler kräht wie ein Hahn) hier fehlt. Nun geht es um die Belebung eines machtvollen Symbols, seine Verkörperung in lebendige Wirklichkeit, das heißt in eine Person, die imstande ist, im Bewußtsein in den höchsten geistigen Bereich emporzufliegen. Dem Archetypus werden Lebenssubstanz und Flügel gegeben. Das Bild ist Macht geworden. Dieses Symbol der vierten Stufe gibt uns – wie üblich – einen technischen Hinweis. Den neuen Archetypus zu »sehen«, den neuen Wertmaßstab mit dem eigenen Denken zu erfassen, ist nicht genug. Der Seher muß zum Handelnden werden. Das Unpersönliche wird dynamisch und in den Brennpunkt gerückt. Hier begegnen wir dem AUSFÜHREN der Vision. Fortsetzung folgt... LOVE <small>[ 21. März 2003, 19:21: Beitrag editiert von: Magenta ]</small>
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von Magenta » Sa 22. Mär 2003, 00:06
Herkules-Sphäre – derzeit ca. 4° Schütze: »DAS SELBST« Phase 243 (3° Schütze): Zwei Männer spielen Schach. Schlüssel: Die transzendente Ritualisierung des Konflikts. Wesentlich für das Leben in der Gesellschaft ist die Umwandlung der unter den meisten Existenzbedingungen natürlichen menschlichen Aggressivität. Viele Rituale, Sportarten und Spiele haben grundsätzlich kein anderes Ziel. Beim Schach werden die komplexen Energiearten, die in ihrer Gesamtheit ein menschliches Wesen bilden, durch sechs verschiedene Figuren symbolisiert (König, Dame, Läufer, Springer, Turm, Bauer). Der Kampf zwischen Licht und Dunkel (den Yang- und den Yin-Kräften) hat rituelle Form erhalten und endet in den meisten Fällen mit der Mattsetzung des Königs (Ego, bewußtes Selbst). In einer dualistischen Welt stoßen wir überall auf einen solchen Wettstreit polarer Kräfte. Das Schachspiel lehrt die Menschen, objektiver, vorsichtiger und aufmerksamer in bezug auf die ganze Situation zu werden – und weniger impulsiv und ablenkbar durch Nebensächlichkeiten. Dieses Symbol der dritten Stufe handelt vom Konflikt, jedoch auf der Ebene der Gruppen-Kultur und psychologischer Symbolik. Es hebt die Grundrealitäten im zwischenmenschlichen WECHSELSPIEL ins objektive Bewußtsein. Phase 244 (4° Schütze): Ein Kleinkind lernt unter der Ermutigung seiner Eltern zu gehen. Schlüssel: Die natürliche Hilfe von höheren Kräften während Wachstumskrisen. In einem frühen Stadium seiner Entwicklung muß jeder lebende Organismus einen Versuch unternehmen, die Schwerkraft zu überwinden oder vielmehr zu lernen, mit ihr umzugehen, um dem Sinn seines Lebens gerecht zu werden. Das bedeutet, durch eine kritische Phase im Wachstum zu gehen – Wachstum in Freiheit, Kraft und Individualität insofern, als »gehen« immer den selbst herbeigeführten oder erarbeiteten Fortschritt symbolisiert. In einer solchen Krise ist der einzelne nicht allein. Eine höher entwickelte Macht und Intelligenz beobachtet, ermutigt und gibt das Beispiel, dem man folgen kann. Wie gewöhnlich, gibt auch hier das Symbol der vierten Stufe der neunundvierzigsten Sequenz einen Hinweis auf die Technik. Es zeigt uns ein Bild der Umstände, unter denen eine LÖSUNG DES KONFLIKTS sichergestellt werden kann, sei es auf der organischen, der persönlichen oder der überpersönlichen Ebene der Entwicklung. Phase 245 (5° Schütze): Eine alte Eule sitzt allein auf dem Ast eines großen Baumes. Schlüssel: Eine ausgeglichene, weise Einstellung zur Existenz auf der Grundlage einer klaren Wahrnehmung unbewußter Faktoren und ihrer Wirkungsweise. Die Eule war schon immer ein Symbol der Weisheit, und ihr Schrei hat eine Zuwendung zu den mysteriösen und verborgenen Elementen im Leben angeregt. Die Eule kann sich »hell« im Nachtaspekt des Daseins bewegen. Ihre Augen sehen, was Menschen normalerweise nicht wahrnehmen können. Sie repräsentiert das Bewußtsein, das aktiv ist, wo die Lebensprozesse normalerweise der Aufmerksamkeit des persönlichen Egos und seinem Verstand entgehen. Dies ist das letzte der fünf Symbole der neunundvierzigsten Sequenz. Es weist auf die Möglichkeit der Entwicklung von Weisheit ohne tragische Umstände hin, auf Frieden und Ausgeglichenheit jenseits des Konflikts. Man könnte hier von einem DURCHSCHEINEN sprechen. Fortsetzung folgt... LOVE 
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von Magenta » Sa 22. Mär 2003, 19:57
Grosser Attraktor – derzeit 10° Skorpion: »DIE BINDUNG« Phase 219 (9° Skorpion): Ein Zahnarzt bei der Arbeit. Schlüssel: Überwindung der negativen Resultate gesellschaftlicher Gewohnheiten und egoistischer Begierden. Um dieses Symbol richtig beurteilen zu können, sollten wir uns vergegenwärtigen, welche Bedeutung das Symbol »Zähne« hat. Die bleibenden Zähne erscheinen gewöhnlich im Alter von sieben Jahren, wenn – wie einige Okkultisten sagen – die Persönlichkeit gewordene Individualität des Kindes, das Ego, die ganze Kontrolle über den physischen Körper übernimmt. Die Zähne werden gebraucht, um Nahrung zu zerkleinern, damit sie verdaut und umgewandelt werden kann. Das Leben in der Gesellschaft und kulturelle Maßstäbe verlangen von uns die Einhaltung bestimmter Eßgewohnheiten, erwecken unseren Appetit nach ungesunden, denaturierten Nahrungsmitteln und zwingen uns womöglich, unter Zeit- und anderem Druck zu essen. Das schlägt sich im Verfall, in der Karies der Zähne nieder, und zwar viel stärker, als er sich mit Alterserscheinung entschuldigen ließe. Dieses Symbol zeigt uns also, wie Gesellschaft und Zivilisation, die indirekt die Erkrankung der Zähne verursachen, nun Mittel erfinden müssen, die die geschickte Reparatur des Schadens gewährleisten. Auf dieser vierten Stufe der Fünfer-Sequenz bekommen wir wieder einen Hinweis auf eine Technik. Das Leben in der Gesellschaft verkehrt und repariert, zerstört und baut wieder auf – ein Teufelskreis. Durch die von der Zivilisation geschaffene Not ist der Mensch gezwungen, seine ERFINDUNGSGABE unter Beweis zu stellen. Phase 220 (10° Skorpion): Ein gemeinsames Essen verbindet alte Kameraden von neuem. Schlüssel: Menschliche Beziehungen auf der Basis gemeinsamen Arbeitens oder Erlebens. Dieses Symbol reflektiert die eigentliche Wesensart des Bandes, das Menschen miteinander verknüpft, die eine gemeinsame Tätigkeit ausübten. Das Gefühl des Vereintseins und alles weitere, was sich daraus ergibt, kommt nach dem gemeinsam Geschaffenen oder Erlebten erst auf. Aktivität steht an der Wurzel des Bewußtseins. Gemeinsame Aktivität schafft Gesellschaftsbewußtsein und kulturelle Muster, die in Gestalt von Institutionen festgelegt werden. Eine Gruppenpersönlichkeit entsteht; diese trägt charakteristische Züge und ruft kollektive Gefühle und Wertvorstellungen ins Leben. Dies ist das die vierundvierzigste Sequenz beschließende Symbol. Wenn dieses Symbol erscheint, weist es auf die Wichtigkeit der Einrichtung oder Stärkung von Verbindung hin zu denen, mit denen man Erfahrungen im Leben geteilt hat oder gemeinsam haben kann. Der Wert der KAMERADSCHAFT wird hervorgehoben. Phase 221 (11° Skorpion): Ein Ertrinkender wird gerettet. Schlüssel: Die tiefe Sorge der sozialen Gruppe um die Sicherheit des einzelnen. Dieses Symbol sollte dahingehend interpretiert werden, daß es das Grundgefühl der Beziehung zwischen dem einzelnen und seinen Mitmenschen offenbart. Abgebildet findet sich ein Ausdruck dieser Beziehung, nicht so sehr das Erlebnis des Menschen selbst, der – vielleicht leichtsinnig – sich zu weit hinaus gewagt hat, und dem nun eine neue Chance zu leben geschenkt wird. Ein Mensch setzt sein Leben aufs Spiel, um das eines anderen zu retten: Das ist Liebe auf der Grundlage eines Verantwortlichkeitsgefühls aus einem starken Sinn für das Miteinander-verbunden-Sein heraus. Getragen von dieser Liebe mag sich der einzelne in seinem Wagnis sicherer fühlen; dieses Sicherheitsgefühl kann aber auch zu Wagnis und Vertrauen über die Grenzen der »Garantie« hinaus führen. Dies ist die erste Stufe der fünfundvierzigsten Folge von fünf Symbol-Phasen. Es verdeutlicht die Sorge des gesellschaftlichen Ganzen um jedes seiner Teile, auch wenn diese Sorge sich nur in spontanen Rettungsaktionen seitens eines zufälligen Augenzeugen manifestiert. Die sich dergestalt ausdrückende MENSCHENFREUNDLICHKEIT hat tiefe, kulturelle Wurzeln. Fortsetzung folgt... LOVE <small>[ 22. März 2003, 18:59: Beitrag editiert von: Magenta ]</small>
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von Magenta » Mo 24. Mär 2003, 01:03
Shapeley-Konzentration – derzeit 3° Skorpion: »DAS FÜHLEN« Phase 212 (2° Skorpion): Ein zartes Parfümfläschchen ist zerbrochen, Duft strömt aus. Schlüssel: Die »Zufälligkeit« von Gelegenheiten, die einen drängen, sich von der Vergangenheit loszureißen, deren Erinnerungen noch lieb und intensiv sind. Ein neues und umfassenderes Verständnis verlangt gewöhnlich das Opfer von etwas, das einer geringeren Art des Lebens und Empfindens Lieblichkeit und Duft verliehen hat. Alte Empfindungen werden lebendig, selbst wenn man in einen neuen, weiteren Erfahrungsbereich übergeht. Alte Beziehungen mögen zurückbleiben, jedoch die Erinnerung an ihre wesentlichen Augenblicke bleibt bestehen, vielleicht sehr intensiv und nostalgisch. Dies ist die zweite Stufe der dreiundvierzigsten Sequenz. Sie bildet einen Kontrast zu der ersten, indem sie die Schwierigkeit zeigt, die Vergangenheit handzuhaben, wenn man einen neuen Bereich des Empfindens betritt. Zu dem erregend Neuen gesellt sich die Erinnerung an die Anmut der Vergangenheit, die man AUFGEGEBEN hat. Phase 213 (3° Skorpion): Zum Bau eines Hauses in einem kleinen Ort tragen alle Nachbarn mit ihrer Hilfe bei. Schlüssel: Das Gemeinschafts-Gefühl zeigt sich in einer gemeinsamen Anstrengung. In ländlichen Gegenden, besonders in der Zeit, als der nordamerikanische Westen erschlossen und besiedelt wurde, war die Errichtung zumindest des Rohbaus eines neues Hauses häufig ein gemeinschaftliches, freundschaftliches Unternehmen. Neuankömmlinge, die ein neues Zuhause, eine neue Existenz aufbauen wollten, fanden freundschaftliche Helfer in ihren neuen Nachbarn. Der Sinn für Gemeinsamkeit und Teilnahme an einer gemeinschaftlichen Unternehmung wurde durch solche Bemühungen gefördert. Das errichtete Heim bleibt »unser« Zuhause, doch die ganze Gemeinschaft ist an seiner Errichtung beteiligt und an dem Fest anläßlich seiner Vollendung. Auf dieser dritten Stufe der Fünfer-Sequenz wird aus dem Empfinden Aktivität. Die Vergangenheit und ihre Erinnerungen werden im Sinne des erweiterten Bewußtseins gepolarisiert. Aus der Aktivität wird sich ein neuer Sinn für die Wirklichkeit ergeben. Schlüsselwort ist KOOPERATION. Phase 214 (4° Skorpion): Ein Jugendlicher trägt eine brennende Kerze zu einem frommen Ritual. Schlüssel: Die erzieherische Kraft von Zeremonien, die die großen Bilder einer Kultur auf die versammelten Teilnehmer übertragen. Eine Gemeinschaft von Menschen ist beseelt von einigen grundlegenden Symbolen, die die Kultur und Lebensweise der Gruppe stützen und illustrieren. Rituale und gesellschaftliche Zeremonien aller Arten (vom Fußballspiel bis zur Parade für heimkehrende Helden, oder einem Gottesdienst in einer alten Kathedrale) verkörpern dieses Symbol in traditionellen Handlungsweisen. Junge Leute, die an solchen kollektiven Vorführungen gemeinschaftlich akzeptierter Wertvorstellungen teilnehmen, werden in Denken und Empfinden durch diese Symbole geprägt. Sie nehmen die Wertvorstellungen als selbstverständlich an bis zu dem Tage, an dem sie sich entscheiden, ihre Individualität geltend zu machen – oder wenn sie an einer Jugendrevolte teilnehmen – und alle traditionellen Rituale einschließlich derer im geschäftlichen Bereich empört von sich weisen. Dann können sie dezidiert nach neuen suchen, denen sie sich anschließen! Dieses Symbol der vierten Stufe zeigt uns eine Methode, mittels derer eine Gefühlsgemeinschaft in den Reihen der prägbaren Kinder und Jugendlichen aufgebaut wird. Das Tierkreiszeichen Skorpion steht in einer besonderen Verbindung zu Ritualen einschließlich der sexuellen Rituale, die die Teilhabenden an der Wurzel ihres Wesens vereinigen. Auch in diesen Ritualen erweist sich DIE MACHT DER SYMBOLE über den rein biologischen Akt der Vereinigung hinaus. Fortsetzung folgt... LOVE 
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von Magenta » Di 25. Mär 2003, 01:39
Hintergrundstrahlung – derzeit 21,8° Jungfrau: »DAS UNIVERSELLE« Phase 171 (21° Jungfrau): Eine Basketball-Mädchenmannschaft. Schlüssel: Körperliches.Training als Mittel, sich das Gefühl einzuprägen, an einer gemeinschaftlichen Kultur teilzuhaben. Basketball ist ein interessantes Symbol. Der Ball muß durch einen engen Ring hoch über dem Kopf des Spielers geworfen werden. Das Ichbewußtsein (der Ball) muß nach oben gespielt, getrieben werden zu einem Zielpunkt oder –Kreis, der bereit ist, es aufzunehmen. In gewisser Hinsicht ist das eine Parallele zu dem, was der Junge im Symbol 6° Jungfrau (Phase 156) auf dem Karussell erreichen kann, wenn es ihm gelingt, mit dem Stock den Ring zu treffen – doch es gibt deutliche Unterschiede. Hier spielen die Personen der Handlung in einer Mannschaft; in der ursprünglichen Formulierung des Symbols war keine Rede von zwei Teams, deshalb nahm das Spielen keinen Wettkampf-Charakter an. Was hier betont werden sollte, ist die Gruppenformation, die als ein organisches Ganzes arbeitet und sich übt, in einem sozialen Kontext zu wirken. Dies ist die erste Stufe der Fünfer-Reihe auf der zweiten Ebene, wie schon zuvor das Symbol mit dem Karussell. Ein ganz bestimmter Typ erzieherischer Aktivität ist hier mit kulturellen, aber auch emotionalen Nebentönen verbunden. Es bedeutet das Training für die GRUPPEN-INTEGRATION von »Mädchen«, das heißt eines Bewußtseinstyps, der insbesondere empfänglich für kollektive Kräfte ist. Phase 172 (22° Jungfrau): Ein königliches Wappen, besetzt mit wertvollen Edelsteinen. Schlüssel: Die Bestätigung des Adelsstandes, unabhängig von der Ebene, auf der sich der »Adel« im Kulturellen ausdrückt. Wieder eine Bezugnahme auf die Errungenschaften der Vorfahren bei einem Symbol im Zeichen der Jungfrau. Hierbei handelt es sich um den höchsten Aspekt, denn es heißt »königlich«. Traditionsgemäß ist der König das spirituelle Symbol der Einheit einer geeinten Nation. Da ein königliches Wappen geschaut wurde, haben wir es mit einem Status zu tun, der nicht erst persönlich erreicht wurde, sondern dessen Wurzeln sehr tief in die Vergangenheit reichen. Jeder große Adept entstammt einer Reihe menschlicher Wesen, die auf ihre Weise die menschliche Evolution mitgeprägt haben. Eine geistige Errungenschaft oder Fertigkeit ist das Resultat einer langen Reihe wiederholter Anstrengungen, sie ist das Ende eines »königlichen Weges« (raja yoga) im weitesten Sinne des Begriffes; »raja« heißt König. Dieses Symbol der zweiten Stufe kontrastiert das der vorausgegangenen ersten, indem es sich auf Ererbtes bezieht, nicht auf die Ausbildung jugendlichen Rohmaterials. Gautama der Buddha war in der okkulten Tradition bekannt als der, »Der nach seinen Vorgängern kommt«. Das Wappen repräsentiert den kollektiven Status, das spirituelle Amt. Wer es trägt, nimmt die Verantwortung eines Amtsträgers auf sich. Wie die Franzosen sagen: »Noblesse oblige« – Adel verpflichtet. ADEL überträgt einem Menschen die Verantwortung für sein Handeln. Die Frage, die dieses Symbol stellen will, lautet: Bist du willens, bereit und fähig, ein königliches Amt zu bekleiden, ganz gleich, auf welcher Ebene das sein mag? Phase 173 (23° Jungfrau): Ein Löwenbändiger stellt Geschicklichkeit und Charakter unter Beweis. Schlüssel: Die Notwendigkeit, seine Vital-Energien zu bändigen, um sein Los zu erfüllen. Hier sehen wir die Entwicklung des Trainings-Konzepts. Der wahre Adlige ist das Individuum, das die völlige Kontrolle über seine vitalen und emotionalen Energien besitzt; auf der spirituellen Ebene schließt dies die Überwindung des Stolzes ein – Stolz auf seine eigene Stärke und Meisterschaft, und Stolz, der sich mit einem hohen Status oder gesellschaftlichen Amt verbindet. Dies ist die dritte Stufe der fünfunddreißigsten Sequenz zu fünf Symbolen. Die Aussage dieser Entwicklungsphase ist traditionell und wichtig. Der ganze Prozeß sozial-ethischer und okkult-spiritueller Konditionierung des Individuums zielt auf die Kontrolle über die Tiernatur des Menschen ab. Die Energien dieses animalischen Aspektes können in mancherlei Form zur Nutzanwendung gelangen. Verbunden mit jedem erfolgreichen Zähmungs- und Trainings-Prozeß sind ENTSCHLOSSENHEIT und GEDULD. Fortsetzung folgt... LOVE <small>[ 24. März 2003, 12:51: Beitrag editiert von: Magenta ]</small>
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von Magenta » Mi 26. Mär 2003, 01:55
Quellen: Die Sabischen Symbole sind – ähnlich dem I Ging oder Tarot – eine zyklische Symbolserie. Für jeden der 360 Grade des Tierkreises übermittelte das Hellseh-Medium Miss Elsie Wheeler 1925 eine kurze bildliche Szene, die Marc Edmund Jones aufzeichnete und 1953 im Buch »The Sabian Symbols in Astrology« interpretierte. Dane Rudhyar formulierte und interpretierte diese Serie der sabischen Symbole im Buch »An Astrological Mandala« (deutscher Titel: »Astrologischer Tierkreis und Bewusstsein«, 1984) als »eine zyklische Serie eigener Struktur [...], die die archetypische Bedeutung von 360 grundlegenden Phasen menschlichen Erlebens formuliert und offenbart«. Die hier veröffentlichten Erläuterungen wurden diesem Buch entnommen. Moderne astronomische Untersuchungen des Universums veranlassten die Autoren Lars Steen Larsen, Erik Michael und Per Kjærgaard Rasmussen 1995 dazu, im Buch »Astrologiens idé - Fra Babylon til Big Bang-Teorien« (deutscher Titel: »Astrologie – Von Babylon zur Urknall-Theorie«, 2000) astronomische „Objekte“ zu beschreiben und diese als astrologische Symbole zu interpretieren. Die hier veröffentlichten Erläuterungen wurden diesem Buch entnommen. Vielen Dank [img]images/smiles/icon_smile.gif[/img] LOVE <small>[ 25. März 2003, 13:05: Beitrag editiert von: Magenta ]</small>
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von Magenta » So 6. Apr 2003, 16:36
Kugelhaufen Palomar 8Um unsere Milchstraße liegt ein System von ca. 100 Kugelhaufen gleichmäßig verteilt. Dieses System ist der älteste Teil unserer Galaxie. Jeder Kugelhaufen umfaßt innerhalb eines sehr kleinen Bereichs ungefähr 100.000 Sterne, verteilt in Kugelform. Kugelhaufen sind die dichtesten kollektiven Sternensysteme, die bekannt sind. Sie befinden sich verhältnismäßig nah an der Sonne. Wir schlagen somit den Kugelhaufen Palomar 8 als ein Symbol für den physischen, materiellen Aspekt vor. Er hat auch etwas mit der stofflichen Wahrnehmung zu tun, mit einer Wechselwirkung mit der Welt durch die Sinne. Die Position von Palomar 8 ist 9,1 Grad Steinbock. Fortsetzung folgt... LOVE 
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von Magenta » Mo 7. Apr 2003, 10:54
9,1° Steinbock: Kugelhaufen Palomar 8 ("Materieller Aspekt, sinnliche Wechselwirkung") Phase 280 (10° Steinbock): Ein Albatros frißt aus der Hand eines Seemanns. Schlüssel: Die Überwindung der Angst und ihr Lohn. Der Mensch, der Frieden und völlige Gewaltlosigkeit ausstrahlt, kann die wildesten Tiere zu sich rufen und mit ihnen eine Partnerschaft aufbauen, die auf gegenseitigem Respekt und Verstehen basiert. Jedes Lebewesen spielt eine Rolle im Daseinsritual der Welt; über diese bestimmten Rollen hinaus – die zu häufig eins vom anderen trennen – können Liebe und Mitgefühl die allerverschiedensten Lebensformen zusammenbringen. Auf dieser letzten Stufe der sechsundfünfzigsten Folge wird uns ein Bild vorgeführt, das uns eine Ausbreitung des Friedens und Glücks durch die Kultur zeigt, die nun alle lebendigen Wesen und Organismen auf diesem Planeten umfaßt. Die Kraft einer solchen Kultur der Gewaltlosigkeit und des Mitgefühls schafft überall VERTRAUEN. LOVE 
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von Magenta » Mo 7. Apr 2003, 23:52
EntwicklungsdynamikKugelhaufen Palomar 8 – derzeit 9,1° Steinbock »MATERIELLER ASPEKT, SINNLICHE WECHSELWIRKUNG« Phase 279 (9° Steinbock): Ein Engel, der eine Harfe trägt. Schlüssel: Die Offenbarung von geistigem Sinn und Ziel im Kern jeder Lebenssituation. Dieses Bild sagt einfach: »Der Himmel ist in uns«. Alles, was wir tun müssen, ist, offen zu sein und auf die völlige Harmonie allen Lebens zu achten, eine Harmonie, in der wir einen Teil übernehmen, der wichtig ist für die Vollständigkeit und Bedeutung des Ganzen. Um das zu tun, müssen wir unser trennendes Ichbewußtsein aufgeben und uns in den universalen Strom stellen, der für die religiös eingestellten Menschen der Wille Gottes ist. Dies ist das vierte Symbol dieser Fünfer-Reihe. Die hier angedeutete Technik besteht in der EINSTIMMUNG auf den Rhythmus des universalen Lebens. Engel sind als Personifikationen verschiedener Aspekte dieses Lebens zu betrachten, die sich völlig nach dessen Rhythmen und Vorgaben richten. Phase 280 (10° Steinbock): Ein Albatros frißt aus der Hand eines Seemanns. Schlüssel: Die Überwindung der Angst und ihr Lohn. Der Mensch, der Frieden und völlige Gewaltlosigkeit ausstrahlt, kann die wildesten Tiere zu sich rufen und mit ihnen eine Partnerschaft aufbauen, die auf gegenseitigem Respekt und Verstehen basiert. Jedes Lebewesen spielt eine Rolle im Daseinsritual der Welt; über diese bestimmten Rollen hinaus – die zu häufig eins vom anderen trennen – können Liebe und Mitgefühl die allerverschiedensten Lebensformen zusammenbringen. Auf dieser letzten Stufe der sechsundfünfzigsten Folge wird uns ein Bild vorgeführt, das uns eine Ausbreitung des Friedens und Glücks durch die Kultur zeigt, die nun alle lebendigen Wesen und Organismen auf diesem Planeten umfaßt. Die Kraft einer solchen Kultur der Gewaltlosigkeit und des Mitgefühls schafft überall VERTRAUEN. Phase 281 (11° Steinbock): Eine große Gruppe von Fasanen auf einem privaten Anwesen. Schlüssel: Die Verfeinerung und Verbreitung aristokratischer Werte, mittels derer der Mensch an der Evolution des Lebens auf immer vollkommenere Formen des Daseins teilnimmt. Alles Leben hängt mit einer Hierarchie von Werten zusammen, vom Groben zum Feinen, vom Rauhen und Häßlichen bis hin zum Schönen. Durch Anwendung biologischer Techniken ist der Mensch in der Lage, eine neue Art zu entwickeln, oder zumindest die in freier Wildbahn vorgefundenen weit zu verbessern. Wildnis wird umgewandelt in Gärten für eine Aristokratie, die Freizeit, Geschmack und genug Geld hat, um die Schaffung schöner Formen anzuregen oder zu bewerkstelligen. Das schafft der gesellschaftliche Prozeß in seinem höchsten Aspekt. Das erste Symbol der siebenundfünfzigsten Fünfer-Sequenz zeigt uns, wie der Mensch mit der Natur zusammenarbeiten kann bei der Schaffung von Schönheit und Eleganz, indem er sich seine Geschicklichkeit und die entsprechenden Gelegenheiten zunutze macht. Das Schlüsselwort lautet ADEL. Fortsetzung folgt... LOVE <small>[ 07. April 2003, 23:54: Beitrag editiert von: Magenta ]</small>
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von Magenta » Di 8. Apr 2003, 11:23
Hallo ihr Lieben [img]images/smiles/icon_smile.gif[/img] In der Kombination mit den neuen astrologischen Symbolen betrachte ich die Sabischen Symbole als Geburtsbilder des kosmischen (planetaren) Menschen im dritten Jahrtausend („Auferstehung am dritten Tag“ - 2003). Fünf ist die Zahl des Menschen. <Das Pentagramm> hat fünf Ecken... LOVE 
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von Magenta » So 13. Apr 2003, 08:55
Seyfert-Galaxie NGC5548Eine Seyfert-Galaxie ist eine aktive Galaxie. Die Aktivitäten und die große, von der Galaxie ausgesendete Energiemenge scheinen aus ihr dasselbe Phänomen wie die bereits genannten Quasare zu machen, nur im kleineren Format. Die Seyfert-Galaxie NGC5548 ist schlechthin ein kleiner Quasar. Quasare sind die energiereichsten Phänomene im Universum. Wir wissen aber nicht, wo die enormen Energiemengen herkommen. Quasare sind daher für unseren Verstand eine große Herausforderung. Die Seyfert-Galaxien sind näher bei uns als die Quasare, so nah, daß wir detaillierte Studien vornehmen können. Wahrscheinlich werden wir daher den Energiemechanismus der Quasare durch die Seyfert-Galaxien kennenlernen. Man kann sagen, daß die Seyfert-Galaxien etwas zum Verständnis der Quasare beitragen. Die Seyfert-Galaxie NGC5548 ist eine spezielle Zwischenform zwischen zwei Typen von Seyfert-Galaxien. Aus diesem Grund ist sie zum Verständnis der sehr energiereichen Phänomene besonders geeignet. Die Seyfert-Galaxie NGC5548 scheint daher ein gutes Symbol für die mentalen Anstrengungen zu sein, die wir uns machen müssen, um zu verstehen, welch große Energie die grundlegende Triebkraft ist. Die Position von NGC5548 ist 21,9 Grad Waage. Fortsetzung folgt... LIEBE 
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