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von gerry » Mo 24. Sep 2007, 11:02
canello hat geschrieben:Hi Gerry !
was bedeutet es, wenn die Venus von 8 in 10 ist in bezug auf börse und Aktien ?
Hi canello
Es ist die Suche nach dem perfekten Investment. Die Spielregeln (10) bestimmen das Leitbild (8), und weil in 8 der Stier steht, hat das Geld (Stier) gebunden (8) zu sein, soll also investiert sein.
Zuweilen liest man in boomenden Börsenphasen und auch von Finanzberatern, die lange Laufzeiten vertreiben (Pensionssparen u dgl), das größte Risiko ist es, NICHT investiert zu sein (= Cash-Sparen, also Sparbücher und Sichteinlagen sind das größte Risiko). Die verkaufen den Stier in 8 (Cash = Verlust) und erinnern an den Löwen in 10 (das ganze Leben ist Spekulation, also mach was draus).
Die Aspekte zur Venus zeigen dann, mit welcher Vehemenz das Spekulationsziel (Venus im Löwe in 10) in Angriff genommen wird.
Der alte Herrscher von Skorpion ist Mars, daher haben Aktien Mars-Charakter. Hier geben wir unser (Stier-)Cash auf zugunsten einer fixen Vorstellung, eines Vorgangs (Investition; Skorpion). Das macht auch Sinn, wenn im Horoskop der Verkäufer der Aktien in Haus 7 steht (mein Gegenüber), steht in Haus 8 sein Cash (Haus 2 von 7).
Alles Liebe
Gerry
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von Skiron » Do 27. Sep 2007, 05:24
Hi Gerry !
ich schreib mal was ich finde und wie die aspekte zur venus zurzeit stehen.
also venus steht in 10 in löwe.
positive Aspekte:
T.sonne in 12(waage)
T.MC in 8 (stier) // wie kann es einen T.MC geben ???
T.uranus 5(fisch)
negative aspekte zur venus hab ich nicht. außer zu "nicht planeten "
Warum gibts im T.horoskop einen transit MC und AC ??
Da blick ich nicht mehr durch.
gerry hat geschrieben:canello hat geschrieben:Hi Gerry !
was bedeutet es, wenn die Venus von 8 in 10 ist in bezug auf börse und Aktien ?
Hi canello  Es ist die Suche nach dem perfekten Investment. Die Spielregeln (10) bestimmen das Leitbild (8), und weil in 8 der Stier steht, hat das Geld (Stier) gebunden (8) zu sein, soll also investiert sein. Zuweilen liest man in boomenden Börsenphasen und auch von Finanzberatern, die lange Laufzeiten vertreiben (Pensionssparen u dgl), das größte Risiko ist es, NICHT investiert zu sein (= Cash-Sparen, also Sparbücher und Sichteinlagen sind das größte Risiko). Die verkaufen den Stier in 8 (Cash = Verlust) und erinnern an den Löwen in 10 (das ganze Leben ist Spekulation, also mach was draus). Die Aspekte zur Venus zeigen dann, mit welcher Vehemenz das Spekulationsziel (Venus im Löwe in 10) in Angriff genommen wird. Der alte Herrscher von Skorpion ist Mars, daher haben Aktien Mars-Charakter. Hier geben wir unser (Stier-)Cash auf zugunsten einer fixen Vorstellung, eines Vorgangs (Investition; Skorpion). Das macht auch Sinn, wenn im Horoskop der Verkäufer der Aktien in Haus 7 steht (mein Gegenüber), steht in Haus 8 sein Cash (Haus 2 von 7). Alles Liebe Gerry
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von Skiron » Do 27. Sep 2007, 05:42
korrigiere:
t.uranus/venus ist glaub ich eineinhalbquadrat sprich negativer Aspekt.
Das passt sehr gut. Die können sich nicht entscheiden wann sie mit der Aktie an die börse gehen. einmal sagen sie ja, dann wieder nein,.......
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von Skiron » Di 2. Okt 2007, 00:59
ich werd am Boden bleiben. Die Venus in 10 hat mich inspiriert. Das Geld was ich einsetzen werde, bleibt vertretbar und meinen Einkommen angepasst.
Es ist schon ein Wehmutstropfen dabei. Ich wollte mich mit den Aktien Sanieren.
Auf jeden Fall bekomme ich sie vorbörslich ;-)
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von gerry » Di 2. Okt 2007, 10:03
Hi canello
Es ist immer besonders gefährlich, wenn beim Aktienhandel konkrete Wünsche als Ziele definiert werden. Ich hatte einen Kunden, der meinte, jetzt da er in Pension ginge, müßte er das Pensionsloch mit Wertpapiergeschäften füllen, "also 2000 Euro im Monat dazuerwirtschaften."
Genau diese konkrete Zahl erweist sich oft als Problem. Mit Druck geht an der Börse gar nichts, weder 500 noch 5000 Euro im Monat. Man ist ja nicht angestellt an der Börse, sondern Spekulant.
Ohne die betragsmäßige Fixierung hätte der Kunde wahrscheinlich weit mehr als die 2000/Monat gemacht, aber in dem er sich so darauf fixiert hatte, ging es schief.
Die ersten Monate waren zwar ok, aber der Hänger im Februar/März verleitete zu der Annahme, er müsse den "Verdienstentgang" von Feb/März im Frühjahr wieder aufholen. Das wollte aber nicht so recht klappen: Gewinnpositionen wurden zu früh geschlossen, Verlustpositionen blieben offen, das Depot "war nicht mehr schön" (wie ich meist mit meiner Venus am MC zu sagen pfelge).
Im August, als unter r-Venus und r-Jupiter viele Depots ihr Demakeup bekamen, wurde auch ersichtlich, daß bereits 2000 Miese statt "Verdienst" im Kalenderjahr anfielen. Etwas entnervt wurde das Handtuch geworden, aber wir werden einen zweiten Versuch wagen, diesmal ganz ohne Vorstellung von irgendwas. Dafür mit mehr System. Der Kunde ist ja ein Tüftler, er muß "nur" sein System konsequent umsetzen. Dort ist saturnische Disziplin erforderlich, die war nicht da, zu oft hat er seine eigenen Pläne geändert (das System overruled) aus Angst, sein Betragsziel nicht zu erreichen. Die Wünsche waren schon sehr konsequent, strukturiert - das Neptunische bekam saturnische Form, das Saturnische hingegen blieb im neptunischen Nebel. Saturn/Neptun, unvereinbar, führen zum Verlust.
Statt offenen Systemen und disziplinierten Wünschen ist ein stringentes System mit offenen Wünschen gefragt.
Das erwähne ich deshalb, weil du schreibst, du wolltest dich mit Aktiengeschäften sanieren. Es hätte nicht geklappt und es ist gut, dass du das erkannt hast.
Gelegenheiten wird es noch genug geben! Wir leben doch mindestens noch einmal 40 Jahre, was ist da schon ein Börsentag? Aber das Wichtigste ist es, im Spiel zu bleiben.
Ein einziges Geschäft kann bei zu hohem Einsatz genau dazu führen, dass das Spiel vorbei ist. Game over. Die nächste Gelegenheit kann nicht mehr wahrgenommen werden.
Darum ist es so wichtig, das Risk of Ruin so klein als möglich zu halten, um im Spiel bleiben zu können.
Jedenfalls wünsch ich dir viel Erfolg bei deinen Unternehmungen, canello!
Alles Liebe
Gerry
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von Skiron » Di 9. Okt 2007, 03:16
gerry hat geschrieben:Hi canello  Es ist immer besonders gefährlich, wenn beim Aktienhandel konkrete Wünsche als Ziele definiert werden. Ich hatte einen Kunden, der meinte, jetzt da er in Pension ginge, müßte er das Pensionsloch mit Wertpapiergeschäften füllen, "also 2000 Euro im Monat dazuerwirtschaften." Genau diese konkrete Zahl erweist sich oft als Problem. Mit Druck geht an der Börse gar nichts, weder 500 noch 5000 Euro im Monat. Man ist ja nicht angestellt an der Börse, sondern Spekulant. Ohne die betragsmäßige Fixierung hätte der Kunde wahrscheinlich weit mehr als die 2000/Monat gemacht, aber in dem er sich so darauf fixiert hatte, ging es schief. Die ersten Monate waren zwar ok, aber der Hänger im Februar/März verleitete zu der Annahme, er müsse den "Verdienstentgang" von Feb/März im Frühjahr wieder aufholen. Das wollte aber nicht so recht klappen: Gewinnpositionen wurden zu früh geschlossen, Verlustpositionen blieben offen, das Depot "war nicht mehr schön" (wie ich meist mit meiner Venus am MC zu sagen pfelge). Im August, als unter r-Venus und r-Jupiter viele Depots ihr Demakeup bekamen, wurde auch ersichtlich, daß bereits 2000 Miese statt "Verdienst" im Kalenderjahr anfielen. Etwas entnervt wurde das Handtuch geworden, aber wir werden einen zweiten Versuch wagen, diesmal ganz ohne Vorstellung von irgendwas. Dafür mit mehr System. Der Kunde ist ja ein Tüftler, er muß "nur" sein System konsequent umsetzen. Dort ist saturnische Disziplin erforderlich, die war nicht da, zu oft hat er seine eigenen Pläne geändert (das System overruled) aus Angst, sein Betragsziel nicht zu erreichen. Die Wünsche waren schon sehr konsequent, strukturiert - das Neptunische bekam saturnische Form, das Saturnische hingegen blieb im neptunischen Nebel. Saturn/Neptun, unvereinbar, führen zum Verlust. Statt offenen Systemen und disziplinierten Wünschen ist ein stringentes System mit offenen Wünschen gefragt. Das erwähne ich deshalb, weil du schreibst, du wolltest dich mit Aktiengeschäften sanieren. Es hätte nicht geklappt und es ist gut, dass du das erkannt hast. Gelegenheiten wird es noch genug geben! Wir leben doch mindestens noch einmal 40 Jahre, was ist da schon ein Börsentag? Aber das Wichtigste ist es, im Spiel zu bleiben. Ein einziges Geschäft kann bei zu hohem Einsatz genau dazu führen, dass das Spiel vorbei ist. Game over. Die nächste Gelegenheit kann nicht mehr wahrgenommen werden. Darum ist es so wichtig, das Risk of Ruin so klein als möglich zu halten, um im Spiel bleiben zu können. Alles Liebe Gerry
Jedenfalls wünsch ich dir viel Erfolg bei deinen Unternehmungen, canello!
dANKE; Danke !
Seit heute kann man die Aktien zeichnen
Mein Bankkonto sieht zwar nicht gut aus, aber ich habe nette Freunde, die mir geholfen haben.
Zumindest werd ich nicht reich durch die Aktien. Bestenfalls kann ich mir in 3 Jahren ein schönes Auto damit kaufen.
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