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von norbertsco » Fr 21. Mär 2008, 16:21
Hallo,
wie bereits im Thema Orteastrologie gesagt, möchte ich einige Zitate aus den Seminarbänden von Herrn W. Döbereiner angeben.
Die Gründe hierfür liegen teilweise darin, daß sie zumindest mir auf Anhieb nicht erklärlich sind.
Es scheint mir auch ein recht eindeutiger Tatbestand zu sein, daß Herr W. Döbereiner bei Weitem nicht alles bekannt gibt, was er weiß.
Vielleicht gibt es ja jemanden, der zur Aufklärung beitragen kann.
Natürlich habe auch ich mir dazu Gedanken gemacht, und werde sie auch anfügen.
Ich wiederhole da noch einmal die Stelle, die ich bereits bei der Themenreihe Orteastrologie angegeben habe.
"Einbruch des Zeitlosen", Seite 153:
Denn der Gruppenschicksalspunkt von Mond Uranus liegt exakt im Spiegelpunkt von dem (Gruppenschicksalspunkt) des Mond Neptun. Ich kann da nicht alles an Erkenntnissen freigeben, ....
Kommentar:
Wenn zwei Punkte (A, B) im Spiegelpunkt zueinander liegen, so gibt es auch eine Spiegelachse. Von welcher Spiegelachse (SpA) muß man nun ausgehen?
Der Zusammenhang ist allgemein der Folgende:
A + B = 2 x SpA
bzw.
SpA = (A +B)/2
Für das obige Beispiel gilt dann
(Mo Ur) + (Mo Ne) = 2 x SpA
Die Gruppenschicksalspunkte von Mond Neptun und Mond Uranus befinden sich nach den vielfachen Angaben von Herrn W. Döbereiner auf den folgenden Gradzahlen:
Mo Ne: 4,5 Grad Krebs (u. A.)
Mo Ur: 10,0 Grad Krebs (u. A.)
Eingesetzt in die Formel, erhält man:
SpA = (4,5 + 10,0)/2 = 14,5/2 = 7,25 Grad Krebs
7,25 Grad Krebs ist eine Spiegelachse?
Da man nun davon ausgehen kann, daß die angegebenen Werte der Gruppenschicksalspunkte auf- bzw. abgerundet sind, so muß man für die SpA = 7,25 Grad Krebs
eine Ungenauigkeit von etwa + / - 0,3 Grad annehmen.
Also
Spa = 6,95 bis 7,6 Grad Krebs.
Als Spiegelachsen finden aber bisher nur Verwendung:
0 Grad Widder - 0 Grad Waage
0 Grad Krebs - 0 Grad Steinbock
15 Grad Stier - 15 Grad Skorpion
15 Grad Löwe - 15 Grad Wassermann
Eine weitere Erklärung könnte sein:
Jeder Normal - Tierkreis wird nochmal in 12 Unter - Tierkreise eingeteilt:
0,0 bis 2,5 Grad ist Widder
etc. etc.
7,5 bis 10,0 Grad ist Krebs
etc. etc.
15,0 bis 17,5 Grad ist Waage
etc. etc.
27,5 bis 30,0 Grad ist Fische
Wenn man diese Hypothese weiter verfolgt, so wären 7,5 Grad Krebs als Normal - Tierkreis auch 0,0 Grad Krebs als Unter - Tierkreis.
Der Vollständigkeit halber sei erwähnt, daß man auch andere bzw. weitere Unterteilungen des Tierkreises vornehmen kann, um das oben erwähnte Zitat zu verstehen.
Beste Grüße
norbertsco
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norbertsco
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von norbertsco » Fr 21. Mär 2008, 16:57
Hallo,
ich möchte nun eine weitere Stelle zitieren:
W. Döbereiner: "Fluß der Generationen", Seite 56:
..., und da hat er mich gefragt, - da ist irgendeine Frau und die will, - ob er eine Chance hätte oder ob er mit ihr eine Liaison beginnen sollte. Und die lag bei ihm auf 2 Grad Jungfrau, da sage ich "die kostet Dich eine Wahnsinnsmenge Geld, laß die Finger davon, die ist ein schwarzes Loch. Da sagt er noch zu mir "Du wirst es nicht glauben, die hat gesagt, ob ich ihr eine Eigentumswohnung finanziere".
Was ist hier interessant?
Die Stelle:
"Und die lag bei ihm auf 2 Grad Jungfrau"
Kommentar:
Man kann irgendwas auf zwei Grad Jungfrau haben; selbstverständlich.
Aber man liegt bei jemandem auf zwei Grad Jungfrau. Das ist was ganz anderes. Da muß einer der beiden doch ganz im Speziellen auf den Grad oder den Inhalt 2 Grad Jungfrau des Anderen liegen.
2 Grad Jungfrau bedeutet im Sprachgebrauch von Herrn W. Döbereiner auch:
Gruppenschicksalspunkt Sonne Saturn.
Und dem Sonne Saturn wird von W.D. allgemein der Inhalt:
"Ergebnislose und unnötige Investition" zugeschrieben.
Das paßt dann genau zu der oben zitierten Stelle.
Es ist hier auch noch zu klären:
"... sie liegt bei ihm auf..."
Hier muß man vermutlich auch davon ausgehen, daß der Eine auch einen persönlichen Grad von Sonne Saturn hat.
Na, das ist leicht, werden die "Hamburger" und "Ebertin - Anhänger" sagen.
Es ist die Halbsumme von Sonne und Saturn.
Und weiterhin hat die andere Person einen ihrer Planeten auf diesen persönlichen Sonne Saturn Punkt des Anderen.
Wer aber die technischen Vorgehensweisen von Herrn W. Döbereiner verfolgt, wird sehen, daß er Summen oder Differenzen benutzt, aber keine Halbsummen.
Also:
Sonne minus Saturn
oder
Sonne plus Saturn
im individuellen Horoskop könnte ein persönlicher Sonne Saturn Grad sein.
Beste Grüße
norbertsco
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von norbertsco » Fr 21. Mär 2008, 22:07
Hallo,
es soll jetzt ein weiteres Zitat angeführt werden; und dies kann dann mit den Gedankengängen in dem Kommentar des ersten Beitrages verglichen werden.
W. Döbereiner: "Einbruch des Zeitlosen", Seite 292:
"Das war das sogenannte Grobgitter, bei dem Sie auf 5 Kilometer einen Tierkreisgrad haben. Dazu gibt es noch ein Kleingitter, da können Sie einen Tierkreisgrad auf 50 Meter festlegen".
(inhaltlich zusätzlich zitiert: Das Kleingitter kann man mit einem Programm berechnen)
Kommentar:
Zunächst sei gesagt, daß die zitierte Stelle im ersten Beitrag ganz allgemein gehalten ist und keinen geographischen Zusatz enthält.
Die zitierte Stelle in diesem dritten Beitrag ist für sich alleine und auch im Kontext, der hier nicht weiter angeführt ist, eindeutig als geograhische Aussage erkennbar.
Großgitter (GG): 5 km/Grad = 5000 m/Grad
Kleingitter (KG): 50 m/Grad
Mit Grad ist Tierkreisgrad gemeint.
Daraus laßt sich ein Verhältnis zwischen Großgitter und Kleingitter berechen:
Verhältnis = (5000 m/Grad) / (50 m/Grad) = 100
Herr W. Döbereiner unterscheidet drei geographische Linientypen.
Längengrade (Schräge)
Breitengrade (Quere)
Differenzlinie, die die Differenz zwischen Schräge und Quere ist.
Dieser Differenz zwischen Schräge und Quere billigt er die höchste Aussagekraft zu.
Wie genau sind nun die oben angegebenen Werte?
In Süddeutschland findet man einen Abstand von 5 km pro Grad.
In Dänemark findet man einen Abstand von 4 km pro Grad.
In Süditalien findet man einen Abstand von 6 km pro Grad.
Bei einer für möglich gehaltenen Auflösung von 12 x 12 Tierkreiszeichen ergibt sich ein Verhältnis von GG zu KG von 144.
Das oben aus den von W.D. angegeben Daten berechnete Verhältnis von GG zu KG beträgt aber lediglich 100.
Man kann jetzt natürlich ein wenig mit den Ungenauigkeiten herumrechnen und annehmen, daß man dann doch noch von
GG/KG = 100
auf
GG/KG = 144
kommt.
Man kann aber auch was anderes machen. Man kann die theoretisch naheliegende und elegante Auflösung von 12 x 12 über Bord werfen.
Was setzt man nun anstelle der 12 x 12?
Ja zunächst mal die Vergrößerung von 100, die aus den von Herrn W. Döbereiner gemachten Aussagen resultiert.
Wie kann man die 100 nun interpretieren?
- als 100, mit der Aufteilung von z.B. von 10 x 10
- als 96 mit der Aufteilungsstruktur von 8 x 12
Es wäre jetzt noch zu klären, welche dieser beiden Annahmen sich mit der Interpretation zu einer Spiegelachse bei ca. 7,25 Grad Krebs, die im ersten Beitrag zu finden ist, in Einklang bringen läßt.
Beste Grüße
norbertsco
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von Christine Keidel-Joura » Di 25. Mär 2008, 11:01
Hallo Norbert,
Was ist hier interessant? Die Stelle: "Und die lag bei ihm auf 2 Grad Jungfrau"
Kommentar:
Man kann irgendwas auf zwei Grad Jungfrau haben; selbstverständlich. Aber man liegt bei jemandem auf zwei Grad Jungfrau. Das ist was ganz anderes. Da muß einer der beiden doch ganz im Speziellen auf den Grad oder den Inhalt 2 Grad Jungfrau des Anderen liegen.
Da Döbereiner ja gerne addiert (siehe Atlas), nehme ich an, dass er meint, sein AC plus ihr AC ergibt 2° Jungfrau. Vielleicht auch seine Sonne plus ihre Sonne.
Wenn ich meinen Aszendenten mit dem meines Partners addiere, ebenso auch Sonne und MC, komme ich jedenfalls zu sehr aussagekräftigen Ergebnissen über unsere Beziehung - mit mehr Aha-Erlebnissen als beispielsweise mit Komposit oder Kombin.
Eine weitere Antwort kann sein: Derjenige hat die Frage gestellt, als der AC auf 2° Jungfrau stand. Meiner Erfahrung nach ist das auch sehr, sehr aussagekräftig. Dann wäre: "... die lag bei ihm auf 2° Jungfrau", einfach die Frage an sich.
Dass Sonne/Saturn automatisch 2° Jungfrau ist, vermute ich nicht, auch wenn 2° Jungfrau Sonne/Saturn-Eigenschaften hat. "Nur weil jede Katze ein Säugetier ist, ist noch nicht jedes Säugetier eine Katze" - und Sonne/Saturn hat auch noch andere Eigenschaften als 2° Jungfrau.
Liebe Grüße,
Christine
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Christine Keidel-Joura
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von Christine Keidel-Joura » Di 25. Mär 2008, 11:33
Hallo Norbert,
Man kann aber auch was anderes machen. Man kann die theoretisch naheliegende und elegante Auflösung von 12 x 12 über Bord werfen.
So weit ich weiß, ist es aber die Auflösung 12 x 12, also wenn ich zum Beispiel die Großkoordinaten für meinen Wohnort nehme, so komme ich in der zweiten Verfeinerung :12 :12 genau auf die vom Döbereiner-Programm herausgegebenen Feinkoordinaten.
Ich nehme an, dass diese Einteilung mit den 5000 zu 50 Metern nur sehr grob angegeben ist. Ich nehme auch an, dass Döbereiner absichtlich hier und da ungenaue Angaben oder nur Andeutungen macht.
Liebe Grüße,
Christine
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von Demia » Di 25. Mär 2008, 11:51
Christine Keidel-Joura hat geschrieben:Hallo Norbert, Was ist hier interessant? Die Stelle: "Und die lag bei ihm auf 2 Grad Jungfrau"
Kommentar:
Man kann irgendwas auf zwei Grad Jungfrau haben; selbstverständlich. Aber man liegt bei jemandem auf zwei Grad Jungfrau. Das ist was ganz anderes. Da muß einer der beiden doch ganz im Speziellen auf den Grad oder den Inhalt 2 Grad Jungfrau des Anderen liegen.
Da Döbereiner ja gerne addiert (siehe Atlas), nehme ich an, dass er meint, sein AC plus ihr AC ergibt 2° Jungfrau. Vielleicht auch seine Sonne plus ihre Sonne. Wenn ich meinen Aszendenten mit dem meines Partners addiere, ebenso auch Sonne und MC, komme ich jedenfalls zu sehr aussagekräftigen Ergebnissen über unsere Beziehung - mit mehr Aha-Erlebnissen als beispielsweise mit Komposit oder Kombin. Eine weitere Antwort kann sein: Derjenige hat die Frage gestellt, als der AC auf 2° Jungfrau stand. Meiner Erfahrung nach ist das auch sehr, sehr aussagekräftig. Dann wäre: "... die lag bei ihm auf 2° Jungfrau", einfach die Frage an sich. Dass Sonne/Saturn automatisch 2° Jungfrau ist, vermute ich nicht, auch wenn 2° Jungfrau Sonne/Saturn-Eigenschaften hat. "Nur weil jede Katze ein Säugetier ist, ist noch nicht jedes Säugetier eine Katze" - und Sonne/Saturn hat auch noch andere Eigenschaften als 2° Jungfrau. Liebe Grüße, Christine
sein AC und ihr AC ist dann bei ihm das Ergebnis?
bei ihr doch auch?
das versteh ich nicht..
dann wäre es für beide 2 Grad Jungfrau????
Fragende Grüße
GAby
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Demia
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von Christine Keidel-Joura » Di 25. Mär 2008, 23:51
Hallo Demia,
sein AC und ihr AC ist dann bei ihm das Ergebnis? bei ihr doch auch? das versteh ich nicht.. dann wäre es für beide 2 Grad Jungfrau????
In dem Fall würde das für beide gelten, ja.
Es ist aber ebenso möglich, zu subtrahieren. Dann kommen wir zu unterschiedlichen Ergebnissen. Ziehe ich den AC meines Partners von meinem ab, so kommt "er bei mir" auf 2° Wassermann. Vielleicht meint Döbereiner das damit.
Liebe Grüße,
Christine
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Christine Keidel-Joura
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von norbertsco » Do 27. Mär 2008, 12:55
Hallo,
ein weitere Stelle soll zitiert sein, die auf individuelle Punkte hinweist.
Seminarband "Der König kehrt zurück", Seite 275.
"Und 1945 war die Epochebewegung auf 21 Grad Zwillinge. Die Differenz zu den 20 Wassermann, - das wäre ein Grad Löwe oder 29 Grad Skorpion. Da war sie ganz in der Nähe von meinem Mars Neptun".
Die 20 Grad Wassermann sind ein Ortspunkt, den er an dieser Stelle gerade benutzt.
Entscheidend ist der Zusammenhang:
1 Grad Löwe liegt auf dem Mars Neptun von Herrn W. Döbereiner.
Er sagt hier also, daß er einen Mars Neptun hat.
Daß jeder einen Mars hat, ist klar; und daß jeder einen Neptun hat, ist auch klar. Aber einen Mars Neptun?
Es gibt auch einen Gruppenschicksalspunkt von Mars Neptun. Der liegt bei 4,5 Grad Widder bzw. dem Spiegelpunkt dazu bei 25,5 Grad Fische. Aber der ist allgemein und nicht sein Mars Neptun.
Das Geburtshoroskop von W.D. basiert auf der Zeit von
28.02.1928, etwa 12.00 bis 12.10 Uhr in München
In seinen Seminarbänden hat er auch schon mal sein Horoskop angegeben.
Eine etwas leichtere Interpretation wäre:
Der Mars von W.D. liegt auf 0,2 Grad Wassermann und hat damit eine recht genaue Opposition zu dem Punkt 1 Grad Löwe. Und sein Neptun steht auf 27,5 Grad Löwe und hat damit einen Spiegelaspekt zu 1 Grad Löwe. Und da beide, Mars und Neptun, einen Aspekt zu 1 Grad Löwe haben, sagt er: 1 Grad Löwe stehen bei seinem Mars Neptun.
Vielleicht läßt es sich so interpretieren. Vielleicht gibt es aber auch andere Interpretationen.
Beste Grüße
norbertsco
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norbertsco
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von norbertsco » Do 27. Mär 2008, 14:55
Hallo,
zum vorangegangenen Beitrag möchte ich noch eine Ergänzung anführen.
Es betrifft ja die Darstellung, daß ein "Mars Neptun" in der Nähe von 1 Grad Löwe steht.
mit
Mars = 0,2 Grad Wassermann = 300,2 Grad
und
Neptun = 27,5 Grad Löwe = 147,5 Grad
Die Formulierung von "in der Nähe" umfaßt wahrscheinlich auch die Tatbestände, daß eine Konjunktion, eine Opposition, ein Quadrat oder einer der Spiegelpunkte gemeint sein kann.
Es sollen noch weitere Verknüpfungen zwischen Mars und Neptun angesehen werden.
Differenz:
300,2 - 147,5 Grad = 152,7 Grad = 2,7 Grad Jungfrau
Diese Gradzahl bildet einen Spiegelpunkt zu 1 Grad Löwe; jedoch mit dem etwas zu großen Orbis von 3,7 Grad. Vielleicht gilt es ja noch.
Summe:
300,2 + 147,5 Grad = 447,7 Grad,
447,7 - 360 Grad = 87,7 Grad = 27,7 Grad Zwillinge
Dieser Punkt hat meiner Ansicht nach keine Verbindung zu 1 Grad Löwe.
Halbsumme:
(300,2 + 147,5)/2 = 223,85 Grad = 13,85 Grad Skorpion.
Auch hier sehe ich keine Verbindung zu 1 Grad Löwe.
Ich will hier mal eine weitere Kombination versuchen.
Die Differenz von Mars Neptun liegt ja bei 152,7 Grad.
Der Gruppenschicksalspunkt (GSP) Mars Neptun liegt bei 4,5 Grad Widder.
Man bilde mal die Differenz zwischen der "Differenz Mars Neptun" und dem GSP von Mars Neptun:
152,7 - 4,5 Grad = 148,2 Grad = 28,2 Grad Löwe
Und 28,2 Grad Löwe hat einen recht genauen Spiegelpunkt zu 1 Grad Löwe; mit einem Orbis von kleiner als 1 Grad.
Gespiegelt wurde hier zur Achse 15 Grad Löwe - 15 Grad Wassermann.
Beste Grüße
norbertsco
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von Christine Keidel-Joura » Mi 9. Apr 2008, 22:35
Hallo Norbert,
in einem anderen Forum hat die Diskussion ergeben, dass es sich bei den Feinkoordinaten nicht um die Einteilung :12 :12 der Grobkoordinaten handelt. Die Ähnlichkeit die ich in meinen Feinkoordinaten hatte, war reiner Zufall.
Liebe Grüße,
Christine
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Christine Keidel-Joura
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von norbertsco » Sa 19. Apr 2008, 11:56
Hallo,
die Hypothese zu einer Unterteilung der Tierkreise nahm ihren Anfang in der Bemerkung von Herrn W. Döbereiner, daß die Gruppenschicksalspunkte von Mond Neptun (bei ca. 4,5 Grad Krebs) und Mond Uranus (bei ca 10 Grad Krebs) in einem Spiegelaspekt zueinander stehen. Diese allgemeine Unterteilung des Tierkreises ist zunächst zu trennen von der astrologisch geographischen Unterteilung, die sich im Gebrauch eines Grobgitters und eines Kleingitters äußert. Damit soll nicht gesagt sein, daß die "astrologisch allgemeine" und die "astrologisch geographische" Unterteilung definitiv verschieden sind. Theoretisch wäre es elegant, wenn sie übereinstimmen würden. Aber die Realität scheint manchmal sehr eigensinnig zu sein. Die ersten astrologisch geographischen Hinweise sind bei W.D. schon in Veröffentlichungen vor etwa 20 Jahren zu finden. Insbesondere im Seminarband "Das Gleichnis des Elefanten" sind auf den Seiten 173 ff. viele Ausführungen insbesondere zu München zu finden. Manche der Erläuterungen lassen sich genau nachvollziehen; manche Bemerkungen aber auch nicht. Das liegt im Wesentlichen daran, daß bei der Angabe der astrologisch geographischen Grade nicht genügend oft erwähnt wird, ob es sich um Längen, oder Queren oder um Differenzen handelt. Es sei hier noch auf weitere Literaturstellen verwiesen, die im Jahre 1987 erschienen sind und sich ebenfalls mit der Geographie von München beschäftigen. Der Autor dieser Beiträge ist Lutz Rathke. Abgedruckt sind diese Artikel in: Neptun, Astrologische Fachzeitschrift, Nr. 5 und Nr. 6 aus den Jahren 1987. In diesen Beiträgen läßt sich eine sehr intensive Beschäftigung mit diesem Thema zu erkennen. Es lassen sich gewisse Anfangsgedanken zur astrologischen Geographie erkennen.
Beste Grüße
norbertsco
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von norbertsco » Sa 19. Jul 2008, 13:37
Hallo,
die folgende Darstellung wurde entnommen aus: Seminare. Das Gleichnis des Elefanten. Seite 127.
Zuhörer: Oder die Fußballspiele, das Ergebnis von Fußballspielen.
W.D.: Mein Gott, da lohnt die Arbeit nicht, das weiß man nach eineinhalb Stunden dann ohne Arbeit. Früher, da hab ich es ab und zu gemacht, aus Gaudi, da sind wir mal unterwegs gewesen und haben in einer Wirtschaft, bei Schliersee Würstchen gegessen und da war g`rad irgendwo ein Spiel "Italien - Deutschland" und das haben wir in der Wirtschaft gesehen, - und das war schon die zweite Halbzeit und es war immer noch null zu null, dann habe ich so im Kopf gerechnet, und dann habe ich auf die Uhr geschaut, "ja", sage ich "in drei Minuten fällt ein Tor". Das habe ich halt dann so gesagt während des Essens und da haben ein paar umgeschaut und "hihihi" und gelacht und nach drei Minuten war das Tor da, ...
Kommentar:
1. Herr W. Döbereiner macht an Hand des Geburtsdatums des Trainers und der entsprechenden Transite zu dem Radix den Erfolg einer Mannschaft aus. Das beschreibt er anderswo am Beispiel des Trainers Otto Rehagel in seiner Zeit bei Kaiserslautern.
2. Den Erfolg einer Mannschaft erklärt er auch mit Hilfe des Gründungshoroskopes des Vereins. Und nicht nur den Erfolg allgemein, sondern auch konkrete Ergebnisse von Fußballspielen.
3. Bei mir eröffnet sich aber am obigen Beispiel der Eindruck, daß er es aus den laufenden Transitkonstellationen berechnet hat; vielleicht im Zusammenhang mit dem Zeitpunkt des Spielbeginns, woraus ein Ereignishoroskop berechenbar wäre. Falls er ein Ereignishoroskop zur Grundlage der Prognose für ein Tor herbeigenommen hat, dann würde sich die Frage nach der Dauer von ultrakurzen Zeitrhythmen stellen. In der MRL sind 7 Jahre pro Haus und das zwölftel davon, 7 Monate pro Haus, ja ein bekannter Standard für die Dauer von Zeitrhythmen. Die naheliegende Dauer von 7 Tage pro Haus hat sich nach meiner Meinung und meinen Experimenten absolut bewährt. Für Fußballspiele bräuchte man aber noch kürzere Zeitspannen von Zeiteinheit pro Haus.
Beste Grüße
norbertsco
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von centfuchxer » Fr 15. Aug 2008, 21:06
n´abend norbertsco,
zu deiner ausgangsfrage (Spiegelachse GSP) mit den 7,25° auf krebs sagtest du, es können auch +-0,3° sein. laut einem schüler von Döbereienr, liegt auf 7° krebs sonne/uranus. eventuell hilft dir das weiter. auf den 4,5° krebs sollen nach döbereienr nicht nur neptun/mond liegen, sondern auch neptun/merkur. weiter bin ich bin ab da überfragt.
gruß centfuchxer
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von Subzer0 » Sa 16. Aug 2008, 01:05
Hallo norbertsco, zu deiner Bemerkung: Entscheidend ist der Zusammenhang: 1 Grad Löwe liegt auf dem Mars Neptun von Herrn W. Döbereiner.
Döbereiner hat seinen Mars im Spiegelpunkt zum Neptun stehen. Er hat es nur etwas ungenau ausgedrückt. Gruß Simon
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von centfuchxer » Sa 16. Aug 2008, 22:33
Hallo zusammen,
ich muß vorweg sagen, ich habe die seminarbände bißher noch nicht gelesen, habe aber trotzdem mal versucht, dem forumsinhalt hier zu folgen und habe mir zu nobertsco´s rechnung gedanken gemacht und zu der aussage, die angaben von döbereienr seien eventuell etwas ungenau oder nur "in etwa" bzw grob angegeben (Bsp 5km oder 50m).
wenn ich etwas vergrößere, mache ich das doch, indem ich ein ganzes teil in einzelne teilsegmente unterteile und mir diese genauer/vergrößert anschaue.
die idee von 100 auf 96 (12x8) zu reduzieren finde ich sehr interessant, denn: man kann doch ein tierkreiszeichen (30°) wiederum in 12 einzelsegmente zu je 2,5° zerlegen, und dieses spielchen müßte dann doch immer so weitergehen. man sollte - vo meinem gefühl her - aber liebe ganze zahlen verwenden. Dies hapert aber wohl am dezimalsytem. es rechent halt nicht "rund". wir menschen denken linear, d.h. von links nach rechts (wenn-dann). in der natur gibt es aber keine geraden, sie sind daher nur eine denkhilfe für unseren verstand, dafür aber ungenau. die erde ist halt rund (zyklisch). jetzt nehme ich mal anstatt 100 nur 96 wie vorher in dem beitrag erwähnt und teile diese 96 in 12 teile auf. ein teil davon entspricht dann 30° (12x30°=360°). Wenn nun döbereiner 5km=1° (5000m) für das GG angibt und 50m=1°für das KG , dann übertrage ich diese logik mal auf 4800m, 480m und 48m (quersumme immer = 3)
dann ergibt 48m: 12 = 4m/° (360x 4= 1.440m) (Quersumme immer = 9) und 480m: 12 = 40m/° (360x 40= 14.400m) und 4800m: 12 = 400m/° (360x 400= 144.000m) 144km und 48000m: 12 = 4000m/° (360x4000= 1.440.000m) 1440km
die 4 meter-einheit würden ganz grob in etwas den 5m entsprechen, von denen döbereiener meint, an die man so grob rankommen kann. diese rechnung hätte außerdem einen vorteil: man hat immer nur ganze summen/zahlen. wenn man nach dem neuner-zahlensystem 360° durch 9° teil,, kommen 40 segmente zu je 9° dabei heraus. die zahl 40 hat im mayakalender und den jüdischen kalender nach eine große bedeutung. irgendwie nur zufall? und die zahlen kommen mir auch nicht so ganz weit hergeholt vor. 40 Mio meter (40.000km) in etwas ist der äquatorumfang. dieser durch 360° gerechnet ergeben 111.111,11 bzw 111,111...seltsam oder komisch?! ich versuche das gerade BILDLICH anhand der MRL nachzuvollziehen und frage mich, ob da was gesagtes von döbereiner gegen sprechen würde. Ihr im forum hier scheint schon die seminarbänder gelesen zu haben, wo das alles wohl erklärt ist. kann mir da jemand weiter helfen, was die unterteilung in 12 unterteile (analog: jedes tierkreizeichen ist wiederum in 12 unter-tierkreiszeichen einteilbar) anbelangt? denke das Bsp. von norbertsco macht mehr als sinn (12x8=96 anstatt die dezimale 100)!!!! goethe sagte schließlich schon:"...die vier verlier...". eventuell analog auch wenn döbereiner ihm den faust nicht glaubt? denkhilfen sind ungenau aber nach unserem dezimalen verständnis einfach im kopf rechenbar. könnte man so im zerlegen/vergrößern im sinne der MRL vorgehen?
Gruß centfuchxer
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