Hallo Mannoli

> Aber als experimentelle Funktion wäre es sehr hilfreich.
... da würde ich mir mit falschen Planetendaten glatt meinen Ruf vertun.
Der grösste Diskussionsgrund ist ja der Sonnenlauf. Wenn's bei uns Sommer ist, dann ist die Sonne bei uns z.B. im Löwen - auch unsere Deutung ist danach teilweise ausgerichtet -> Löwe ist Sommer. Auf der anderen Halbkugel ist da allerdings Winter, und das ist das Problem, denn die Sonne steht trotzdem im Löwen - im südhalbkugeligen Winter. Wenn man nun einfach die Zeichen tauscht, dann käme die Sonne "richtigerweise" in's kalte Zeichen Wassermann und man kann wie gewohnt deuten - aber es bleibt falsch, denn die Sonne ist nunmal im Löwen

Wenn man sowas machen würde, wäre das ja ein Fressen für die Astrologiekritiker.
> Da gibt´s halt nur beobachten, beobachten, beobachten
Ja. Wenn man da nicht nur die Sonne nimmt, sondern z.B Uranus, Neptun oder Pluto, dann ist ja auch zu sehen, daß die ganzen kollektiven Veränderungen natürlich auch auf der Südhalbkugel genau so da sind (ohne die Zeichen willkürlich um 180° zu drehen).
Schelmische Frage: Was macht man kurz vor und nach dem Äquator? Sollte man sozusagen einen "Orbis" einführen, der die Zeichen "behutsam" tauscht, damit nicht gleich von einem Schritt zum nächsten das Horoskop auf dem Kopf steht?
Viele Grüße,
Wolfgang