Bitcoin-Welt: 2 mal Pizza, macht EUR 100 Mio

Hier diskutieren wir über Staaten, Organisationen und globale Ereignisse, die die Welt bewegen

Bitcoin-Welt: 2 mal Pizza, macht EUR 100 Mio

Beitragvon gerry » Di 5. Dez 2017, 14:01

Hallo zusammen, :)

endlich gibt es seit der Geschichte der Tulpenzwiebel-Spekulation wieder das Entstehen einer Blase, und die könnte die Händler von Alkmaar, die am 03.02.1637 Tulpenzwiebel zum Wert von Einfamilienhäusern verkauften, demnächst in den Schatten stellen: die Kryptowährung Bitcoin erreichte erstmals einen gehandelten Wert von EUR 10000 im Dezember 2017.

http://historyofbitcoin.org/ Bitcoins (BTC) wurden am 03.01.2009 um 18:05 ins Leben gerufen (Blockchain #0), die erste Übertragung von BTC erfolgte am 12.01.2009 um 03:35 vom Gründer Satoshi Nakamoto an Hal Finney, IT-Entwickler (Block #170) - es wurden 50 BTC übertragen.

Am 05.10.2009 wurde erstmals ein Wechselkurs zum USD hergestellt: 1 USD entsprach 1.309,03 BTC. Das sollte die Stromkosten abdecken, die ein Computer verbraucht, wenn er BTC generiert. Doch schon Ende Oktober 2009 lag der Wert um etwa 60% höher (1 USD = 802,17 BTC).
Der spannendste Moment ist wohl jener, in der Bitcoins erstmals als Zahlungsmittel verwendet wurden. Für etwa 10.000 BTC kaufte sich der Programmierer Laszlo Hanyecz 2 Pizzen bei Papa John's, was damals etwa USD 25 entsprach (Blockchain #57043). Die Transaktion ging am 22.05.2010 um 18:16:31 über die Bühne, und da es sich um einen Auftrag in London handelte und London auch als Finanzzentrum gilt, scheint Geburtsort London plausibel.

Dieser Tag geht als Bitcoin Pizza Day in die Geschichte ein. Heute wären diese 10.000 BTC etwa 100 Millionen Euro wert!

Aus astrologischer Sicht wird dieser 22.05.10, an dem die Verknüpfung der virtuellen mit der realen Handelswelt vollzogen wurde, am ehesten als Geburtsstunde in Frage kommen: Uranus ist gerade dabei, von Fische in Widder zu wechseln! Doch auch die anderen Daten haben etwas für sich: was den Wert der BTC betrifft, sind durchaus auch die Daten im Jahr 2009 relevant.

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Re: Bitcoin-Welt: 2 mal Pizza, macht EUR 100 Mio

Beitragvon GreenTara » Mi 6. Dez 2017, 11:00

Hallo gerry :)

danke für die vielen Zeitangaben, die sind hilfreich. :spitze:

Wenn ich doch nur kapieren würde, was es mit dem Bitcoin auf sich hat. Zwar habe ich in etwa begriffen, wie die Blockchain funktioniert, aber sonst stehe ich auf dem Schlauch, leider. Was mir aber beim Einkaufsbummel auffiel, war ein Computerladen, in dem aufgeschraubte PCs in den Schaufenster standen und die Grafikkarten wie blöde liefen. Sohnemann erklärte mir, dass das nicht dazu dient, die tollen eigens zusammengebauten PC-Komponenten anzupreisen, sondern dass diese Grafikkarten zum "Minen" eingesetzt werden. Man lässt die Rechner also laufen, scheint Bitcoins zu sammeln (teurer Spaß bei dem Stromverbrauch) und treibt die Preise - zum Ärger derjenigen, die diese Dinger nicht zum "Minen" einsetzen - in die Höhe. :rolleyes:

Anders ausgedrückt: Wie die Tulpenzwiebeln scheinen Bitcoins ein reines Spekulationsobjekt zu sein. Denn wenn die Kurse ständig schwanken, geht es einen wie beim Bezahlen mit Fremdwährung: Man weiß nie so ganz genau, was einem da abgezwackt wird.

Zum Pizza-Bitcoin-Horoskop:

Bitcoin Pizza.png
Bitcoin Pizza.png (308.21 KiB) 106-mal betrachtet


Das sieht in der Tat nicht nach einer grundsoliden Angelegenheit aus: Im MC liegen Planetenbilder mit Hades-Beteiligung im engsten Orbis. Insbesondere PL/HA weist auf Niedergang und Verfall, auf eine Abwärtsentwicklung. Zudem der AC auf 4,5° Skorpion: Ju/Ur+Ma. 4,5°-5,75° oft erfolgreiche Lebensphase mit Neigung, eigene Möglichkeiten und Fähigkeiten zu überschätzen, so dass sich Protektion und Anerkennung durch andere schnell in Ablehnung verwandeln; Hochmut kommt vor dem Fall; evtl. schmerzhafte Änderung der Lebenssituation um 180° (MiRo)

Passend zum Geldgeschäft der Pluto als AC-Herrscher in 2 in Opposition zur Venus in 8: Das kann früher oder später an die Substanz gehen und zwar im Sinne eines Substanzverlustes. Mars als alter AC-Herrscher im Spiegel zum Merkur: Schneller, aggressiver Handel. Mars zudem im Anderthalbquadrat zu Pluto: Mit der Macht und Durchsetzung geistiger Konstrukte kann man sich auch selbst ins Knie schießen.

Mal sehen, wann die Blase platzt. Immerhin liegt die Achse 2/8 auf Jupiter-Graden, da bekommt man in aller Regel den Hals nicht voll: "Depression durch Unersättlichkeit" ist Roschers Anmerkung hierzu.

Liebe Grüße
Rita

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Re: Bitcoin-Welt: 2 mal Pizza, macht EUR 100 Mio

Beitragvon gerry » Mi 6. Dez 2017, 12:43

Liebe Rita :)

danke für dein Feedback und die Analyse! Dazu möchte ich später gerne noch etwas ergänzen, aber vorerst die wichtigste Frage: wie funktioniert "Bitcoin" und all die anderen digitalen Währungen ("Kryptowährungen" - ein richtig skorpionisch/plutonischer Begriff, passend zum AC)?

Ich habe ja Wirtschaft studiert und - ja, was soll ich sagen - so wirklich kenne ich mich da auch nicht aus. Passiert mir nicht oft, aber meinen Skorpion-Mond wurmt das, und ich stöbere weiter nach Infos. Was ich bisher verstehe (bzw. glaube zu verstehen):

Um eine Transaktion zwischen A und B, z.B. den Kauf von Wirtschaftsgütern, so zu ermöglichen, dass die Information für beide Parteien gleich ist, benötigen die Handelspartner erstmal einen Wert, der begründet ist (validiert). Kauft A ein Haus um 1 Mio, dann geht dem eine Recherche voran, ob denn das Haus auch 1 Mio wert ist - bzw. wird auch B die Informationen einholen, dass 1 Mio nicht zu wenig ist. Durch das Internet sind die Informationen bezüglich dem Wert einer Sache nun ziemlich transparent für alle einsehbar.

Aber andererseits benötigt man auch eine Abwicklungsstelle. A bezahlt, B liefert. Diesen Akt der Bezahlung übernehmen in der Regel Banken, sofern A an B nicht direkt in Cash bezahlt. Doch nachdem ja Bargeld abgeschafft werden soll, fällt die letzte Möglichkeit weg. Andererseits sind aber die Kosten für die Einbindung dieser neutralen Vermittler (Banken) recht hoch: die Weltbank erhob 2015, dass die Kosten für internationale Überweisungen durchschnittlich 7,68% betragen. Schwachstelle ist hierbei die Zentralität, denn Banken müssen über Filialen lokal verfügbar sein, das Geschäft an die Zentrale reporten u.dgl. - wenn also A in Somalia sitzt und B in Marokko, dann sind diese Kosten durchaus nachvollziehbar.

Da setzt nun das Konzept der Blockchain an: Bitcoins sind dezentral organisiert. Sämtliche Transaktionen können von allen Parteien eingesehen werden (im Gegensatz zum Bankgeschäft, da kann nur der Kontoinhaber die Transaktion einsehen). Durch die Blockchain-Technologie ist die Anzahl der gerade umlaufenden Bitcoins bekannt und der Saldo aller Konten in der Blockchain muss immer gleichbleiben.

Möchte A nun eine Transaktion mit B durchführen, prüft das nicht mehr die Bank, sondern dritte Parteien im Netzwerk, die sogenannten "Miner": da gibt es viele Interessenten, die nach dem Schlüssel suchen, mit dem es möglich wird, die Transaktion bindend in der Blockchain zu speichern. Derjenige, der zuerst mithilfe kryptographischer Rechenoperationen den Schlüssel findet (die Transaktion validieren kann), erhält eine Belohnung (in Bitcoins), die seine Kosten mit der Schlüsselsuche ersetzen soll (im alten Bankmodell wäre das das Gehalt des Bankangestellten, der den Zahlungsverkehr ermöglicht).

Die Sicherheit der Blockchains wird durch Verschlüsselungen in mehrfacher Hinsicht gewährt: mit dem Public Key ("öffentlices Passwort") und dem Private Key ("privates Passwort") sowie dem Hashing (ein spezieller Algorithmus) ist einerseits gesichert, dass Sender und Empfänger den gleichen Inhalt lesen und nach der Validierung mit dem Public Key die Transaktion für alle sichtbar wird.

Barclays begann 2016, blockchainbasierte Trades zu testen und konnte die Dauer des Prozesses von 10 Tagen auf 4 Stunden reduzieren. Neue Möglichkeiten werden entdeckt: z.B. könnten mit "Smart Contracts" (elektonische Verträge, die ohne Zutun einer dazwischengeschalteten Bank abgewickelt werden können) physichen Objekte vernetzt werden (Stichwort "Internet der Dinge"): Maschinen wären in der Lage, Leistungen mit Menschen oder anderen Maschinen zu verrechnen. Z.B. könnten Fahrzeuge selbsttätig Zahlungen wie Leasingraten, Versicherungen oder Maut- und Parkgebühren verwalten.

In Japan wurde Bitcoin seit April 2017 als legales Zahlungsmittel dem Yen gleichgesetzt. In europäischen Ländern ist das (noch) nicht so: bei Bezahlung mit Bitcoins liegt ein Tauschgeschäft vor, Bitcoins sind als Vermögensgegenstand zu bilanzieren.
Quelle all dieser Informationen: "Geld"-Magazin, Ausgabe 06/2017

So -jetzt muss ich mir das alles noch einmal zu Gemüte führen, um annäherd eine Ahnung von Bitcoin zu haben... dann schau ich nach dem Horoskop.

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Re: Bitcoin-Welt: 2 mal Pizza, macht EUR 100 Mio

Beitragvon gerry » Do 7. Dez 2017, 11:59

Hallo zusammen,

hab mir heute einmal "Bloomberg-TV" angesehen, der Börsensender hatte heute den "Bitcoin-Bubble" (Spekulationsblase Bitcoin) im Programm. Immerhin, der Thread exisitert seit 48 Stunden und Bitcoin ist nun nicht mehr bei 10000, sondern schon bei 15000 USD angelangt. 50% in 2 Tagen! Interessant: die Kaufrauschwelle bewegt sich von Japan Richtung China und Korea weiter westwärts. Umweltschützer machen sich bereits Sorgen, dass durch den erhöhten Energieverbrauch der exponentiell steigenden Rechnerleistungen aller Miner nachhaltig auch das Klima beeinflusst wird und demonstrieren gegen Bitcoin...

Aber nun zum Horoskop: Skorpion ist ja nun nicht wirklich das Optimum für eine Währung, alles Cashmäßige gehört zu Venus/Stier - nur Bares ist Wahres und das Gegenteil davon bzw. das Gegenzeichen lebt von der Vorstellung, etwas zu haben. Bezeichnenderweise stehen AC-Herrscher Pluto und das Geldsymbol Venus in Opposition zueinander, wobei Pluto im Venushaus 2 steht und Venus im Plutohaus 8. Venus hat überhaupt die meisten Aspekte, und spannenderweise sind da sehr viele Spiegelaspekte: zu Mond/Saturn in Jungfrau und zu Jupiter/Uranus beim Frühlingspunkt (beide Spiegelungen über 15° fix, also mit Quadratcharakter). Das Trigon zum Spekulationsplaneten Neptun erklärt, warum es zum Höhenrausch kommt: Dispositor Uranus in den Fischen (Rezeption), in Konjunktion mit Jupiter, Herr von 2 und beide selbst in 5 stehend ("Spielsachen", mit Geld spielen) - Bitcoins sind das perfekte Spekulationsobjekt, zumal das Spiegelquadrat zu Venus ziemlich exakt ist.

Aber vermutlich nicht mehr als das. Saturn steht in exakter Opposition zu Jupiter, ebenso der Mond, der Dispoitor der Krebs-Venus ist. Außerdem steht Saturn in der Halbsumme von Mars, der stark eleviert ist, und dem Aszendenten, der nach alter Herrscherordnung Mars zuzuordnen ist. Das sieht ziemlich zerstörerisch aus, die Letzten beißen die Hunde: viele Spekulanten werden nicht mehr aussteigen können oder nur noch Bruchteile des Investments zurückbekommen, ähnlich wie beim Neuen Markt im Jahr 2000 (vom "Nichts" auf 10000 und dann -90%) oder den Tulpenzwiebeln im Jahr 1637. Darauf deuten auch Merkur und Chiron am DC hin.

Bisher hat Jupiter nach seinem Ingress in den Skorpion bzw. dem Übergang über das Bitcoin-AC (Oktober 2017 - da waren Bitcoins noch bei rund 5500 USD) mit seinem Füllhorn die Bitcoinspekulanten segensreich mit Buchgewinnen überschüttet. Am Wochenende wird Mars in den Skorpion eintreten, am 18.12.17 über den AC gehen. Da wird es dann richtig heiß hergehen, Merkur rückläufig in 2 noch dazu.

Saturn steht halt noch in der Fremde (Schütze), die Bremse funktioniert noch nicht so recht. Mal sehen, was passiert, wenn Saturn gemeinsam mit der Sonne am 20.12. sein eigenes Zeichen betritt und dann Ende Jänner 2018 den Bitcoin-Pluto auf 5° Steinbock besucht ...

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Re: Bitcoin-Welt: 2 mal Pizza, macht EUR 100 Mio

Beitragvon Wolfgang » Do 7. Dez 2017, 16:48

Hallo zusammen :)

Bitcoins sind ja derzeit "voll in", gestern die Geschichte mit den 80 Mio auf der Müllhalde und heute ein erster tatsächlicher Hack: http://winfuture.de/news,100944.html

... und ich finde es sehr plutonisch, daß zum minen so viel Energie verbraten wird... das ist nicht "pro life".

Viele Grüße,
Wolfgang
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Re: Bitcoin-Welt: 2 mal Pizza, macht EUR 100 Mio

Beitragvon Wolfgang » Fr 8. Dez 2017, 11:41

Nochmals Hallo :)

Hier gibt' noch ein Update zum Thema, auch zum horrenden Energieverbrauch beim minen und co: http://winfuture.de/news,100956.html

Uuuuups: Und nachträglich alles Gute zum Geburtstag, Rita! :kuss:

Viele Grüße,
Wolfgang
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Re: Bitcoin-Welt: 2 mal Pizza, macht EUR 100 Mio

Beitragvon gerry » So 10. Dez 2017, 17:01

Bitcoin.png
Bitcoin.png (85.72 KiB) 51-mal betrachtet
gerry hat geschrieben:Bisher hat Jupiter nach seinem Ingress in den Skorpion bzw. dem Übergang über das Bitcoin-AC (Oktober 2017 - da waren Bitcoins noch bei rund 5500 USD) mit seinem Füllhorn die Bitcoinspekulanten segensreich mit Buchgewinnen überschüttet. Am Wochenende wird Mars in den Skorpion eintreten, am 18.12.17 über den AC gehen. Da wird es dann richtig heiß hergehen, Merkur rückläufig in 2 noch dazu.


Hallo zusammen :)

der 18.12.2017 wird wirklich interessant: es wird einen Terminkontrakt an der CME (Chicago Mercantile Exchange) geben, der am 18.12. erstmals gehandelt wird. Die Börse sperrt um 08:30 CST auf, und Mars und Jupiter stehen nahe beim MC in Skorpion, eine mächtige Übersteigerung ist da angelegt. Auffallend ist auch die Dominanz des 12. Hauses, mit Venus an der Spitze von 12 sowie Neptun in 2, eine Hausrezeption, die für Finanzastrologen nicht gerade prickelnd scheint. Es gibt auch mächtige Verzahnungen des Börsenhoroskops der Bitcoin-Einführung (innen) mit dem "Pizza-Horoskop" vom 22.05.10 (außen):

- der AC fällt auf den Pizza-Mondknoten und der Mondknoten auf den Pizza-MC
- Lilith auf den Pizza-Pluto
- wieder gibt es eine Mond/Saturn-Konjunktion (in 12), diesmal auf den kritischen Graden rund um 0° Steinbock
- die Spitze von 2 fällt auf die Pizza-Konjuktion Neptun/Lilith
- die Pizza-Konjunktion Uranus/Jupiter steht in exaktem Quadrat zur Sonne, ebenso die Pizza-Konjunktion Mond/Saturn

Man kann gespannt sein, was dieser Börsenhandel bewirkt: Neptun Trigon Jupiter kennt ja keine Grenzen, aber das Trigon von Uranus mit dem Stellium in 12 wird für viele Überraschungen sorgen.

Und während ich da schreibe, lese ich, dass die Konkurrenzbörse CBOE Bitcoin-Futures am 10.12.2017 um 17:00 Uhr (auch Chicago, CST) einführen wird. Damit wäre das dann das First-Trade-Horoskop, herrje, das Ganze nochmal...muss ich mir morgen anschauen.

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Re: Bitcoin-Welt: 2 mal Pizza, macht EUR 100 Mio

Beitragvon gerry » Mo 11. Dez 2017, 01:10

Hallo nochmals :)

Bitcoin hat nun seinen ersten Wert an einer regulierten Börse, der Chicago Board of Options Exchange (CBOE), der Jänner-Future mit dem Symbol BTXF8 notierte um exakt 17:00 Uhr CST bei exakt 15000 USD.
Bitcoin_CBOE.jpg
Bitcoin_CBOE.jpg (91.7 KiB) 41-mal betrachtet


Nach 30 Minuten waren 260 Bitcoins gehandelt, der Preis liegt bei 16220. Der Hype ist so groß, dass die Website der Börse ihren Geist um 17:30h CST aufgab.
CBOEWebsiteCrash.jpg
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Das Horoskop des First-Trade-Horoskops bestätigt die Börseneinführung an der CME am 18.12. und das Pizza-Horoskop:
BTC First Trade.jpg
(257.12 KiB) Noch nie heruntergeladen

Es ist quasi spiegelverkehrt, mit einem Stellium beim DC, Saturn am DC empfängt ein Quadrat vom Mond, :mond: :sat: ist also in allen 3 Horoskopen sehr stark vertreten. Der :ac: auf 0° :kreb: und :nept: in :fis: am :mc: sowie Pluto an der Spitze 8, das von Saturn beherrscht wird.
Das exakte Trigon zum Mars verspricht erst einmal einen guten Start, der steht in seinem eigenen Zeichen sehr würdevoll. Aber geht es dann noch besser? Es gibt kaum noch Verbesserungschancen für den Mars! Sowohl Mars als auch Jupiter sind im Skorpion, einem Zeichen, in dem der Mond im Fall steht und die Venus (Geld) im Exil. Der Mond selbst in Jungfrau steht in einem Zeichen, in dem Venus im Exil steht und geht auf das Quadrat mit Saturn zu. Merkur, Venus und Saturn sind unter den Strahlen der Sonne ("Verblendung" der Anleger), der Merkur (Handel) ist zudem rückläufig. Der Ausstieg aus einem Kontrakt kann schwierig werden, wenn die Preise stark schwanken - bevor die Sonne Saturn (Exit) erreicht, ist Saturn bereits im Steinbock; der ist gerade doppelt so schnell unterwegs als seine Durchschnittsbewegung!

Alles Liebe
Gerry

Fazit: lieber ins Casino gehen und Black Jack spielen, das ist weniger spekulativ und
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