Eigentlich ein Felsrutsch, poröses Gestein, daher ein falscher Bauplatz für ein Haus, das Haus übrigens bereits aus 20er Jahren...
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Gegen 23.15 Uhr (25.1) konnte die Leiche des 45 Jahre alten Familienvaters geborgen werden. Knapp drei Stunden später zogen die Retter den leblosen Körper seiner 18-jährigen Tochter aus den Trümmern. "Vermutlich waren beide sofort tot", sagte Polizeisprecher Franz Sommerauer. Der Sohn kam, wenn auch verletzt, mit dem Leben davon. Auch seine Mutter überlebte. Sie hatte lange eingeklemmt unter Trümmern gelegen und wurde gegen 2.15 Uhr aus dem Schutthaufen geholt. Die beiden Überlebenden hatten sich nach Angaben der Polizei in einem Hohlraum befunden.
Der haushohe Felsblock war am Montagabend (25.1) kurz vor 20.00 Uhr auf das Anwesen der vierköpfigen Familie gestürzt. Ein Autofahrer, der Zeuge des Unglücks geworden war, hatte die Polizei über den Felssturz informiert. Nachbarhäuser waren zunächst vorsorglich evakuiert worden. Am Dienstagmorgen konnten die Bewohner in ihre Häuser zurückkehren, nachdem die Experten die Gefahr eines weiteren Felssturzes ausschließen konnten.
Stein an der Traun
25.1.2010; kurz vor 20 Uhr = ca. 19.45-20.00;
LG
Stefan

