Astrologische Bücher für Einsteiger und FORTGESCHRITTENE

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Astrologische Bücher für Einsteiger und FORTGESCHRITTENE

Beitragvon UranusApollon » Sa 16. Sep 2006, 07:26

Astrologische Literatur zum Einstieg
(Weiter unten sind die Empfehlungen für Fortgeschrittene). :-)

Der hervorragende Großmeister der Astrologie Lilly (17.Jhdt.) war Autodidakt.
Er hatte alle astrologischen Bücher gekauft und studiert.
Sie waren in Latein.

Grundsätzlich halte ich ausgiebiges Literaturstudium für besser als nur Schulen: Du bekommst besseren Überblick.

Alles was vor 1940 geschrieben wurde solltest Du Dir zulegen.


1. Gertrud Hürlimann:

"Astrologie. Ein methodisch aufgebautes Lehrbuch."



Für Anfänger und auch für Fortgeschrittene geeignet. Flüssig, gut und klar geschrieben. Die Autorin weiß, wovon sie spricht, sie teilt ihre reiche Erfahrung mit dem Leser.

Das Buch ist hervorragend strukturiert. Es ist reich mit aussagekräftigen Bildern illustriert. Ganz besonders positiv: Gertrud Hürlimann gibt im Anhang diversen Richtungen/Schulen der Astrologie Gelegenheit zur Eigendarstellung. Sie erwähnt auch mehrmals Frank Glahn, dessen Methodik von gewissen Kreisen adoptiert wurde. Hürlimann stellt die Methodik Glahns vor.


2. Horst Wolfram Geißler:

"Astrologie. Geschichte Entwicklung Bedeutung."

Rund 250 Seiten, Oktavformat - aber gehaltvoll. Das Buch enthält Seelennahrung. Zur Einführung, kann man abends vor dem Einschlafen lesen.


3. Dr. med. Fritz Riemann:

"Lebenshilfe Astrologie. Gedanken und Erfahrungen"

Riemann hatte als Psychoanalytiker in den siebziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts den Mut sich öffentlich in Schriftform zur Astrologie zu bekennen. Alle Achtung.


4. Thorwald Dethlefsen:


"Schicksal als Chance."


Souverän geschrieben. Klare präzise Sprache. Abschnitt über Astrologie ist kurz und gut. Erstausgabe 1979. War und ist für viele der Start in die Esoterik ("die unwissenschaftliche Art, die Wirklichkeit zu betrachten.")


5. Dr. med. Herbert Freiherr von Klöckler:


"Kursus der Astrologie"
I. Lehrbuch der astrologischen Technik für Anfänger und Fortgeschrittene
II. Grundlagen für die astrologische Deutung
III. Solarhoroskope, Transite und aktuelle Konstellationen in ihrer Bedeutung für die astrologische Prognose.

Klöckler hatte Medizin studiert. Er war Lehrer von Fritz Riemann. Sein " Kursus der Astrologie" erschien vor über 70 Jahren und hat Niveau.



ders.: "Astrologie als Erfahrungswissenschaft"



6. Thomas Ring:


"Astrologische Menschenkunde"
Band 1: Kräfte und Kräftebeziehungen
Band 2: Ausdruck und Richtung der Kräfte
Band 3: Kombinationslehre
Band 4: Das lebende Modell.

Thomas Ring ist der "Vater der revidierten Astrologie".

In diesen Bänden verwendet Thomas Ring einen Substantivstil. Das heißt, er verwendet pro Satz im Verhältnis zu den Verben enorm viele Substantiva. Aus dem Neurolinguistischen Programmieren (NLP) wissen wir, daß Nominalisierungen Generalisierungen sind. Normalerweise werfe ich Bücher, die in einem solchen Stil geschrieben sind, in den Müll. Trotz des Stils sind diese Bände von Thomas Ring Pflicht. Er hat die Astrologie des 20. Jahrhunderts in Deutschland stark beeinflußt. Meiner Ansicht nach zum Schlechteren. Weil er ein "Programm der Bescheidenheit" verkündete und viele altüberlieferte Methoden verwarf.

Darum ist die revidierte Astrologie eine kastrierte Astrologie.

Thomas Ring kann auch anders schreiben.

7. Thomas Ring:

"Astrologie ohne Aberglauben."

Hier schreibt Thomas Ring weniger abgehoben.

8. Heinrich Kündig (Herausgeber):

"Astrologica"
Band I: Alfons Rosenberg: "Zeichen am Himmel"
Band II: Heinrich Kündig: "Das Horoskop"
Band III: Ephemeriden 1890-1950
Band IV: Nicola Sementovsky-Kurilo und Heinrich Kündig: "Astrologische Gesetze"
Band V: Nicola Sementovsky-Kurilo:" Horoskopdeutung"
Band VI: Heinrich Kündig: "Astrologische Prognose"

Mit diesem Werk legte der Verlag 1949 Ehre ein. Meines Wissens ist es gegenwärtig
nicht im Buchhandel erhältlich. Kein Problem:
Suchen Sie antiquarisch. Zum Beispiel bei http://www.zvab.com oder bei http://www.abebooks.de oder bei http://www.eurobuch.com.
Wenn ich mich zwischen Kündig und Ring entscheiden müßte würde ich der Astrologica den Vorzug geben.


9. Christoph Schubert-Weller

"Wege der Astrologie. Schulen und Methoden im Vergleich"
Der Autor behandelt die diversen gegenwärtigen Richtungen der Astrologie. Er gibt einen Überblick. Das ist schön.
Sie brauchen eine Übersicht. Sie müssen wissen, daß es verschiedene Richtungen, Schulen, Methoden in der Astrologie gibt. Das erfuhren Sie schon bei Gertrud Hürlimann, siehe oben unter 1.
Christoph Schubert-Weller geht ausführlicher auf die diversen Richtungen ein.

Bedenklich ist ,auf Seite 244 Absatz drei, der Satz:


"Wir erkennen hier bereits ein Grundprinzip in der Deutung nach dem "Hamburger" Modell: Stets werden drei Faktoren deutend miteinander kombiniert, während die klassische Astrologie mit ihren Varianten lediglich zwei Faktoren miteinander verknüpft".

Ein Horoskop ist wie ein Hologramm, es lebt, atmet, ist ein Ganzes.
Deswegen ist Grundprinzip Nummer 1 in der Astrologie: immer die Ganzheit wahrnehmen! Niemals, aber auch wirklich niemals nur zwei Faktoren rauspicken, vielleicht weil sie in einem Aspekt verknüpft sind, und dann nur diese zwei Faktoren isoliert betrachten!

Seite 251:
"Diese kritischen Bemerkungen sollen keineswegs den Eindruck verwischen, der sich dem Astrologen bei näherer Beschäftigung mit der Hamburger Schule aufdrängt: daß in vielerlei Hinsicht tatsächlich an ihrer Technik und an ihren Findungen etwas "dran" ist."


10. Derek und Julia Parker:

"Astrologie Ursprung Geschichte Symbolik"

Flott, witzig und klar verständlich geschrieben. Beste angelsächsische Tradition des Schreibens für "the educated layman." Mit einem Vorwort von Dr. Willy Guggenheim.



11. Karl Brandler-Pracht

"Die astrologische Deutung. Diagnose und Prognose."


Brandler-Pracht (1864-1939) erweckte die Astrologie in Deutschland zu neuem Leben.
Er hatte als Schauspieler die USA bereist und dort die ernsthafte Astrologie kennengelernt. Ab 1905 machte er sie durch Vorträge und Veröffentlichungen in Deutschland und Österreich bekannt.

Karl Brandler-Pracht verkehrte in Basel in einem spiritistischen Zirkel, wo ihm ein Medium offenbarte, seine Lebensaufgabe liege in der Wiederbelebung der Astrologie im deutschsprachigen Raum.
1905 publizierte er sein erstes astrologisches Lehrwerk, das "Mathematisch-instruktive Lehrbuch der Astrologie" in Leipzig.
In den folgenden Jahren gründete er astrologische Forschungsgruppen und Vereine, z.B. 1908 Gründung der "Ersten astrologischen Gesellschaft Wien" sowie Zeitschriften:
1906 das "Zentralblatt für Okkultismus"', 1909 "Prana", 1910 die "Astrologische Rundschau" und die "Hohe Warte", 1914 "Psyche"und die Zeitschrift der "Astrologischen Blätter"..
1910 startete er die Buchreihe "Astrologische Bibliothek".
Um 1918 gab er in Berlin sein großes 6-bändiges Basislehrwerk "Astrologische Kollektion zum Selbststudium" heraus.
Zu seinen Schülern zählten beispielsweise der Verleger Hermann Bauer, der Psychoanalytiker Johannes Dressler, Wilhelm Knappich, Arnold Grohn, der Verleger Hugo Vollrath.
.

12. Sebottendorf, Freiherr von

"Deutungstabellen"

Erschienen im Baumgartner Verlag. Der Esoteriker Dr. Baumgartner gab in seinem Verlag einige Werke heraus, bei denen es sich lohnt, sie antiquarisch aufzustöbern, zum Beispiel: "Astrologisches Geheimwissen im Geiste des Wassermann";
F. L. Thilo:"Beruf und Erfolg in den Sternen";'
"Quintessenzen der Horoskopdeutung";
"Horoskopdeutung nach Zeichen, Die Wirkung der Tierkreiszeichen in der Geburtsastrologie";
"Schnittpunktdeutungstabelle = Bedeutung der Planetenachsen";
"Die Lehre von den astrologischen Elektionen, Die Wahl des günstigen Tages für erfolgreich verlaufende Unternehmungen".



13. Wilhelm Knappich

"Geschichte der Astrologie"


Knappich lebte von 1880 bis 1970. Er studierte Geschichte, war Bibliotheksdirektor in Wien, Schüler von Brandler- Pracht und praktizierte die Astrologie. Er arbeitete an diesem Buch
50 Jahre. Als Bibliotheksdirektor konnte Wilhelm Knappich europaweit forschen und nach entlegenster Literatur suchen lassen. Sein Literaturverzeichnis ist entsprechend riesig ausgefallen. Sein Stil ist angenehm und atmet Geistigkeit.
ders.: "Charakter und Schicksal nach den Erfahrungsregeln der psychologischen Astrologie. Die astralen Symbole und ihre Entsprechungen in unserer Zeit." Zwei Teile. Manuskriptdruck. Bearbeitet vom Wiener Astrologen Prof. Frank Hofmann.


14. Jean Claude Weiss:


"Horoskopanalyse"
Band I: Planeten in Häusern und Zeichen
Band II: Aspekte im Geburtsbild


Die Bände sind 1984 erschienen und werden heute noch verlegt. Jean Claude Weiss schreibt mit Liebe. Die Hausdeutungen sind auch anwendbar auf die Hamburger Schule.
Bei den Aspektdeutungen bezieht er sich auf die klassische Astrologie. Für Anfänger jedenfalls empfehlenswert. Es reicht für den Start, für den Test, ob überhaupt was dran ist an der klassischen Astrologie. Es reicht für den Einstieg.
Die Gefahr liegt im "Kochbuchartigen". Der große Morinus - der Astrologe Richelieus und Mazarins - war zweifelsohne Klassiker aber so hat er Aspekte nicht gedeutet, so einfach ist es nicht.
Man kann nicht einfach zwei Faktoren isoliert betrachten, auch wenn sie in einem Aspekt verknüpft sind.

ders.:"Astrologie - eine Wissenschaft von Raum und Zeit"

Jean Claude Weiss schlägt in diesem Buch die Brücke zwischen Erkenntnisssen der modernen Physik und Psychologie zur Astrologie. Er zeigt das umfassende Erkenntnissystem der Astrologie, das die Zeitqualität berücksichtigt.

Dazu stellte Ernst Jünger vor Jahrzehnten fest:

" Unsere Wissenschaft läßt sich ohne weiteres und ohne Rangminderung im astrologischen System unterbringen, nicht aber umgekehrt. "

Typisch für die Neuzeit ist das Ignorieren von Qualität schlechthin, der Wahlspruch heißt "quantifizieren was möglich ist und das Andere ignorieren." Nun ist aber das "Andere" sehr wohl existent, auch wenn man versucht es zu ignorieren. Der Spiegel hat eine Rückseite. Man kann wie Alice im Wunderland durch den Spiegel schreiten.


ders.: "Karmische Horoskopanalyse"


wie versprochen hier Teil 2:

15. Ernst Tiede

"Astrologisches Lexikon"

16. Udo Becker:


"Lexikon der Astrologie.
Präzise Informationen über Begriffe der Astrologie Astronomie (Astrophysik) Magie Kosmologie"


17. Kocku von Stuckrad

"Geschichte der Astrologie. Von den Anfängen bis zur Gegenwart"


2003 erschienen. Das aktuellste Buch über die Geschichte der Astrologie. Gut geschrieben.Stuckrad lehrte am Institut für die Geschichte der hermetischen Philosophie an der Universität Amsterdam. Das ist die inoffizielle Hintertür, über die sich Die Astrologie wieder in die Unis hineinschleicht.


18. Hajo Banzhaf/Anne Haebler
"Schlüsselworte zur Astrologie"


Der Titel sagt es: ein Deutungsbuch. Gut aufgemacht, gute Darstellung. Vergessen Sie darüber bitte nicht das Kombinieren, siehe unter "9." den fettgeschriebenen Hinweis.:-)


19. Helmuth M. Böttcher


"Sterne Schicksal und Propheten
Dreißigtausend Jahre Astrologie"


20. Dane Rudhyar


"Von humanistischer zu transpersonaler Astrologie"


Weniger als 80 Seiten. In der Psychologie ist Abraham Maslow Vater der humanistischen Psychologie. Rudhyar ist Vater der transpersonalen Astrologie. Er zieht hier Bilanz seiner mehr als fünfzigjährigen Tätigkeit als Astrologe.

Wenn Sie Dane Rudhyar lesen haben Sie das Anfängerstadium hinter sich gelassen. Sie finden viel von ihm hier im Netz. Er war Komponist, Astrologe, Theosoph und Maler. Er prägte den Begriff "transpersonale Astrologie". Er lebte von 1895 bis 1985.


21. Stephen Arroyo


"Astrologie, Karma und die Chancen schwieriger Aspekte"


Auch heute noch halte ich dieses Buch für gut. 1980 begeisterte es mich . Arroyo geht wohl mit dem Begriff "Karma" zu locker um. Bezeichnenderweise wirkte Arroyo an der
US -amerikanischen Westküste. Das Buch atmet deren Easy - Going - Mentalität. Dort lebten auch Dane Rudhyar und Neville. Gut ist, daß Arroyo mehrmals Edgar Cayce zitiert. Arroyo war Schüler von Dane Rudhyar.


22. Arthur Schult
"Astrosophie. Lehre der klassischen Astrologie"

Band I und II
Das Werk ist seinem Titel zum Trotz kein Lehrbuch im planen Sinne. Wer die reine pure Technik lernen will, der greife zu anderen Werken. An denen ist ohnedies kein Mangel. Andrerseits: wer die reine pure Technik beherrscht sollte dies Werk schon gelesen haben.


Zitat aus Band I, Seite 32:
"Die dreidimensionale physische Welt erwies sich uns dabei als Spezialfall einer höher dimensionierten Wirklichkeit,..."


23. Ernst von Xylander


"Lehrgang der Astrologie"

Dr. phil. Ernst von Xylander schreibt klar und sachlich.
Besonders zu loben ist sein großes Literaturverzeichnis. Bei den meisten populären astrologischen Büchern, die in den letzten 25 Jahren erschienen sind - deutsch, englisch oder französisch - ist es die Ausnahme wenn die Quellen offengelegt werden.
Sein Literaturverzeichnis enthält etwa 180 Werke. Darin enthalten auch der Autor, früher Kapitän, der die Erkenntnisse des großen Jean Baptiste Morin in Deutschland bekanntmachte.

24. Reinhold Ebertin


" Kombination der Gestirneinflüsse"

Longseller. Klassiker. In diverse Sprachen übersetzt. Reinhold Ebertin ließ sich stark inspirieren von der "Hamburger Schule", allerdings ohne die Transneptuner zu übernehmen. Und ohne seine Quellen zu nennen.



25. Robert Hand


"Planets in Composite"
Das Buch ist auch auf deutsch erschienen. Composites machten ab den ausgehenden
1970 - ger Jahren Furore. Es handelt sich um künstliche Horoskope zur Beurteilung von Partnerschaften. Es werden Halbsummen zwischen gleichen Planeten gebildet. Bei zwei Personen wird die Sonne in einem Composite auf den kürzeren Winkel gezeichnet, auf den die Symmetrieachse zu beider Sonnen fällt. Diese Technik wurde in den 20-ger Jahren in Deutschland von der Hamburger Schule entwickelt und kam im letzten Quartal des 20.Jahrhunderts über die USA als Reimport wieder nach Deutschland zurück.


ders.: "Das Buch der Transite"
Wie immer gilt: greifen Sie nicht eine Einzelheit aus dem Gesamtzusammenhang. Erst wenn Sie die Verwobenheit des Einzelelements in den gesamten Kontext verstanden haben, erst dann dürfen Sie die Einzelheit deuten. Wer an Rezeptbücher glaubt, betrügt sich selbst und andere.

26. Robert Pelletier


"Planets in Aspect
Understanding Your Inner Dynamics"

Wir haben es hier mit einem "Kochbuch" zu tun, mit vorgefertigten Deutungsrezepten.
Gefährlich, wenn man die Deutungen für bare Münze nimmt. Wenn man es mit dem Meisterwerk des großen Astrologen Morin (siehe anderes Literaturverzeichnis) vergleicht, liegen Welten dazwischen.




27. Dr. Alfred Fankhauser


"Horoskopie"
"Das wahre Gesicht der Astrologie"


Beide Bücher des Dr. Fankhauser wurden vor mehr als einem halben Jahrhundert geschrieben. Es gab Neuauflagen. Es schadet in der Astrologie überhaupt nicht, sich älterer Literatur zu bedienen, ganz im Gegenteil.


28. Erich Carl Kühr


"Psychologische Horoskopdeutung"



Lange vergriffen gewesen. Die Nazis vernichteten nicht nur Kührs Bibliothek anläßlich der Astrologenverfolgung 1941. In Neuauflage erschienen. Anspruchsvoll. Weder Psychogeblubber noch Kochbuch.


29. Leo, Bessie:


"Planeteneinflüsse vom geistigen Standpunkt."
Mit Vorwort und Schlußwort von Alan Leo. Lesenswert.


30. Schulman, Martin:
" Karmische Astrologie"
Band 1: Mondknoten und Reinkarnation
Band 2: Rückläufige Planeten und Reinkarnation
Band 3: Lebensfreude durch den Glückpunkt
Band 4: Karma im Jetzt

Alan Leo


"Esoterische Astrologie. Vom Wesen des Menschen"

1913 in der Reihe "Astrology for All" als Band Nummer 7 erschienen.
Alan Leo (1860 -1917) war der erfolgreichste Astrologe des viktorianischen Zeitalters. Er wurde vom Astrologen Sepharial alias Walter Richard Old, der ein Vertrauter Madame Blavatskys war, in die Theosophie eingeführt.


Fachliteratuf der Astrologie, DER KUNST, für Fortgeschrittene:
:-)

Johannes Vehlow
Lehrkurs der wissenschaftlichen Geburts-Astrologie



I. Die Weltanschauung der Astrologie
II. Die Technik der Horoskopberechnung
III. Die Analyse der astrologischen Elemente
IV. Die systematische Deutung des Horoskops
V. Das neue vereinfachte System der astrologischen Direktionen und die Korrektur der ungenauen Geburtszeit
VI. Transite und Hilfshoroskope. Die Revolutionen
VII. Die progressiven Hilfshoroskope, Vergleichende u. Esoterische Astrologie u. a. Spezialgebiete
VIII. Die Konstellationenlehre Mass, Zahl und Magische Quadrate
IX. Parerga paralipomena - zur Konstellationenlehre




Erschienen um 1930. Ich habe in den mir vorliegenden Büchern einerseits Erscheinungsdatum 1929 im "Okkulter Buch - Verlag" Berlin und andererseits Erscheinungsdarum 1932 bei Bernhard Sporn Verlag, Zeulenbroda.

Johannes Vehlow war Berliner Astrologe, er verstarb 1958 in Berlin Wilmersdorf.

Sein Werk nur "vorzüglich" zu nennen wäre eine Untertreibung.


Erfahrung lehrte ihn, das dem Analogiegesetz entsprechende äquale Häusersystem zu verwenden.

Im Artikel "Zum Astrologischen Häuserproblem" schildert Vehlow detailliert wie er zum äqualen Häusersystem fand.
Dieses äquale System, das schon die Alten benutzten, gebrauchte Johannes Vehlow in dreifacher Weise: Für Horizonthäuser, Sonnenhäuser und Mundanhäuser.

Abgesehen von seinem Haussystem war er noch Vertreter der traditionalen Astrologie (=Astrologie die vom Altertum über das Mittelalter bis zur beginnenden Neuzeit betrieben wurde.) Er verwendet das ausgefeilte System der Würden und Schwächen, das in Vergessenheit geriet, mitverursacht durch Gestalten wie Thomas Ring.

Vehlow war hervorragend. Einfach mal im Netz stöbern :-))).


Schwickert/Weiß

Bausteine der Astrologie
I. Astrologische Elemente
II. Astrologische Synthese
III. Astrologische Tektonik
III. Primäre Direktionen
V. Sekundäre Direktionen



Erschienen ab 1926 im O.W. Barth Verlag. Neuauflage in den 1950-er Jahren.

Schwickert war von Beruf Kapitän.
Er verwendete das Pseudonym "Sindbad."

Dr. Weiß war Übersetzer des Grundlagenwerks des Okkultismus von Dr. Gérard Encausse
(Pseudonym:"Papus"): "Traité elémentaire de science occulte" ("Die Grundlagen der okkulten Wissenschaft)".

Schwickert publizierte auf deutsch zusammen mit seinem Schüler Dr. Weiß die Methodik des großen Jean - Baptiste Morin de Villefranche (1583 - 1656). Schwickert starb - wie es sich für einen guten Astrologen gehört - zu dem Termin, den er Jahre zuvor verkündet hatte. Er hatte unter anderem dem Schriftsteller Oscar A. Schmitz die (ernsthafte) Astrologie beigebracht.

Wegen Astrologen seiner Güteklasse wurden bei den Nazis 1941 die Astrologen verfolgt und ihre astrologischen Bibliotheken vernichtet. Die Vorhersagen waren einfach zu gefährlich für das Regime. Genau dasselbe Phänomen hatten wir schon bei den Astrologenverfolgungen in Rom.

Neben Morinus verwenden die Autoren Schwickert/Weiß auch Extrakte aus den ungedruckten Privatlektionen "Private Instructions in Astrology" des englischen Astrologen Raphael sowie den ungedruckten Privatlektionen von Bailey.


Jean Baptiste Morin de Villefranche = Morinus
Astrologia Gallica - Buch XXI


192 Seiten.


Im Chiron Verlag erschienen. Lesen, unbedingt lesen. Pflichtlektüre. Klassiker. Maßstäbe setzend.
Morin und Lilly waren die kongenialen Meister im 17. Jahrhundert.

Morin und Lilly verhalten sich zur sogenannten "revidierten" (= kastrierten) Astrologie wie Löwe zu Hauskatze.


http://www.chironverlag.de
Ihr findet ihn bei "Klassiker der Astrologie", Stück runterrollen.
Der Großmeister auf Deutsch..ich fasse es nicht....-)))


Lilly´s Magnum Opus CHRISTIAN ASTROLOGY erschien 1647. Der von dem alle abschrieben und abschreiben. Lilly hatte den Londoner Großbrand Jahre vorher in Schriftform vorausgesagt.
Im Dezember 2006 wird CHRISTIAN ASTROLOGY auf Deutsch erscheinen.

Gratis und legal hier: http://mithras93.tripod.com/books/books.html

liebe Grüße!
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Beitragvon Scotty » Sa 16. Sep 2006, 14:45

Danke!
:--))

*kopier*karteianleg*bestellungfürs 1.buchrausschick*


Lieben Gruss Scotty
~~~~~~~
wir lesen uns, wenn ich durch die ersten 100 Bücher durch bin .....
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Beitragvon Kerberos » So 17. Sep 2006, 09:02

Hallo UranusApollon!

VIELEN DANK! Ich werde mir alle diese Bücher kaufen und sie dann studieren. Damit werde ich Deine "Fährte" aufnehmen. Weißt Du: ich habe sehr großen Respekt vor Dir und vor Deinem Können! Das meine ich wirklich ernst!

Auf Wiedersehen und alles Gute!

Ganesha


Text korrigiert am 14.10.2006 (Stichelei entfernt)
Zuletzt geändert von Kerberos am Sa 14. Okt 2006, 06:18, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon Kerberos » Sa 14. Okt 2006, 06:17

Hallo lieber UranusApollon!

Eigentlich wollte ich erst in ein paar Jahren hier wieder reinschauen, aber ich habe es mir anders überlegt. Erstens spürte ich den inneren Drang bei Dir zu entschuldigen, weil ich unfair mit Dir umgegangen bin. Du bist seit 30 Jahren dabei und ich mit ein paar Monaten Astrologie-Kenntnissen lehne mich gegen Dich auf. Es tut mir Leid. Zweitens, ich schreibe in diesem Thread, weil ich sehe, dass er so allmählich in die Vergessenheit abrutscht. So rufe ich ihn also wieder an erster Stelle, damit er aktuell bleibt.

Denn dieser Thread von Dir ist sehr wertvoll! Ich habe übrigens begonnen Deine Literaturempfehlung zusammenzutragen und ich sehe, dass an einige Bücher sehr schwer ranzukommen ist. Der große Morin z. B. nur Band XXI in Deutsch verfügbar. Na ja, ich muss sowieso erstmal die Verfügbaren durcharbeiten. Mal schauen wie es dann weitergeht ;-) Überhaupt, Dein Hinweis, dass "Hacker" - ob Astrologie oder Computer - ihre besonderen Fähigkeiten durch Studieren von unzähligen Büchern erlangt haben...nun ja, da ist was Wahres dran. Dem gehe ich in Zukunft nach. Ein Bücherregal habe ich bereits leer gemacht ;-)

Ich habe Dir noch eine persönlichere Nachricht geschickt.

Also, ich wünsche Dir alles Gute!

Liebe Grüße

Ganesha
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Beitragvon UranusApollon » Sa 14. Okt 2006, 13:28

Hallo Ganesha, :-)

ich freu mich, danke für Dein Posting. :-)
Objektiv weiss ich blutwenig.
Ich bin keine 30 Jahre dabei, es war 1977 wie ich "Astrologie" mal eben widerlegen wollte, ein geschenktes Computerhoroskop war "schuld."Ich "arbeitete" zunächst mit einem Buch der Parkers, das im Anhang Ephemeriden hatte. Machte dann "Horoskope" für Freunde und lauerte endlich massiv Abweichendes zu finden.
Besorgte mir dann Literatur, wie sie damals eben zufällig zu finden war, es gab ja kein Internet.
Hatte oft Phasen, wo ich die A. an den Nagel hängen wollte, hatte feeling:"Da ist mehr drin aber ich komme nicht ran."

Was mich heute umtreibt ist: im angloamerikanischen Raum gibt es Wahnsinnsliteratur, insbesondere Übersetzungen alter astrolog. Werke. In genanntem Raum sind sie deutlich weiter, würde schätzen: sie sind uns mindestens 20 Jahre voraus.

A. ist riesig. Tonnenweise liegen a. Bücher in griechischer, lateinischer, hebräischer und arabischer Sprache in den Bibliotheken herum.
Es gibt irrsinnig viel zu forschen. Um zu forschen braucht man Zeit und Geld. Manche benutzen A. um sich ein güldenes Näschen zu verdienen.
Mir ist es widerfahren zu brennen für A. Je mehr ich weiss, desto klarer wird mir mein Nichtwissen, meine Unkenntnis. Es gibt Gebiete in der A. wo schlichtweg jede ihr eigenes Süppchen kocht.
Astrologie ist angewandte Metaphysik. Man kann unmöglich A. betreiben ohne letztlich "fromm" zu werden, das geht nicht.

Und es gibt in der Tat Menschen, die ganz ohne Astrologie hervorragende, treffende Aussagen, sogar Prognosen machen können, z.B. Cayce, Steiner.

Im alten Alexandria, im Museion, konnte jeder studieren, ohne sich einen Kopf wegen Lebensunterhalt machen zu müssen.
Vielleicht kann ansatzweise das Internet uns heute da helfen.

Durcharbeiten? Die Liste ist gemeint als Steinbruch. Pick Dir heraus, was Dich anspricht. Querlesen ist meiner Ansicht nach das Entscheidende. Nicht bei einem einzigen System hängenbleiben. Vergleichen können. Aktiv lernen. Sich nicht berieseln lassen.

Wir haben zwar kein Museion. Aber wir haben Computer. Noch vor 80 jahren brauchte ein Profiastrologe 40 volle Arbeitstage um Direktionen, Progressionen für 50 Lebensjahre auszurechnen.
Auch in der Astrologie ist stellenweise das Interesse an Profitmaximierung sehr groß. Ob das gut ist für die Astrologie soll jeder selbst entscheiden. Ein Indiz für Profitmaximierungsinteresse ist, meine ich, wenn jemand nicht sagt: "So sehe ich es, so arbeite ich, daneben gibt es noch allerlei anderes, zum Beispiel...."
Ich weiß, daß ich einigermaßen meschugge bin. Es kann nicht sein angewandte Metaphysik - Jakobsleiter - zu betreiben ohne Ehrlichkeit, ja geradezu Demut.
Mit Sicherheit bin ich kein Guru. Ich bin ein Suchender. Binnen 29 Jahre ein bißchen was gelesen zu haben und vielleicht ein wenig davon verstanden zu haben, ist keine große Leistung. Ich konnte garnicht anders.

Viele Grüße!
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Beitragvon Scotty » Sa 14. Okt 2006, 13:39

Astrologie ist angewandte Metaphysik. Man kann unmöglich A. betreiben ohne letztlich "fromm" zu werden, das geht nicht.


Gut! :), dass du davon noch Lichtjahre entfernt bist :mrgreen:.
Aber wir könnten euch dorthin beamen :--))).
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Beitragvon UranusApollon » Sa 14. Okt 2006, 16:08

Nicht nur Astrologisches lesen.
LEBEN.

Van Morrison:
Hymns to the Silence.
Inarticulate Speech of the Heart.
It's Too Late to Stop Now.
No Guru, No Method, No Teacher
Avalon Sunset
Enlightenment
The Healing Game
The Philosopher´s Stone
You Win Again


@Scotty :-)
Aber wir könnten euch dorthin beamen :--))).

Machmal benutzt Du Formulierungen, die UNS in eine tiefe Trance versetzen. Milton Erickson hätte seine helle Freude an Dir.

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Beitragvon Scotty » Sa 14. Okt 2006, 16:23

UranusApollon hat geschrieben:Nicht nur Astrologisches lesen.
LEBEN.

Van Morrison:
Hymns to the Silence.
Inarticulate Speech of the Heart.
It's Too Late to Stop Now.
No Guru, No Method, No Teacher
Avalon Sunset
Enlightenment
The Healing Game
The Philosopher´s Stone
You Win Again


@Scotty :-)
Aber wir könnten euch dorthin beamen :--))).

Machmal benutzt Du Formulierungen, die UNS in eine tiefe Trance versetzen. Milton Erickson hätte seine helle Freude an Dir.

lG
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Du nennst einen meiner Lieblingsautoren :--))))
Ich feile ja an meinen Fähigkeiten :--)) leider gehen uns die Opfer aus. Aba! Heute abend ist in der Schule die Aufführung des 12. Klassspiels, wir werden die hypnotische Wirkung unseres Fahrgestells im roten Kleid ausprobieren, wäre doch gelacht, wenn nicht wenigstens 2 Männer in Ohnmacht fallen ..... wobei ... meist stehen wir uns ja selbst im Wege.

Und Van Morrison!
Das bannt, kannst du das bitte lassen! Wir kratzen auch Augen aus!
Ich glaub ich leg ihn auf ....
Der mit seiner rauchigen Stimme *umfall* ... ist vermutlich doch eine Vater-Übertragung :--) Töchter verwechseln oft den Vater mit einem Guru ...
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Beitragvon GreenTara » Sa 14. Okt 2006, 16:35

Die einzige Schnulze, die ich hören mag (seit mehr als 30 Jahren), ohne es peinlich zu finden, ist diese:

It's All Over Now Baby Blue

Them Featuring Van Morrison

You must leave now take what you need
You think will last
But whatever you wish to keep you better grab it fast

Yonder stands your orphan with his gun
Crying like a fire in the sun
Look out baby, the saints are comin' through
And it's all over now baby blue

The highway is for gamblers better use your sense
Take what you have gathered from coincidence
The empty handed painter from your streets
Is drawing crazy patterns on your sheets
The sky too is fallin in over you- ooo
And it's all over now baby blue


Leave your stepping stones behind
There's something that calls for you
Forget the debt you left that will not follow you

Your lover who has just walked through the door
Has taken all his blankets from the floor
The carpet too is foldin' over you
And it's all over now baby blue

Well strike another match, yeah, go start a-new
Go start a-new
'Cause it's all over now baby blue
Hey, hey, yeah
It's all over, it's all over now baby blue
It's all over, it's all over now oh yeah

It's all over now, it's all over now baby blue

Quelle: http://www.lyrix.at

*schnief* Greeni

»Die Zukunft muss man nicht voraus sehen, man muss sie möglich machen.«
Antoine de Saint-Exupery
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Beitragvon UranusApollon » Sa 14. Okt 2006, 17:55

Nichts, aber auch nichts habe ich dazugelernt seit 1974.:mrgreen:
[**]

[@UranusApollon. Ich sag es dir zum letztenmal: Ich ersuche Dich letzmalig, Deine Kraftausdrücke zu unterlassen, Du machst mir als Zensor damit sehr viel Arbeit. Einer von uns wird sich ändern und ich denke, Du weißt genau, wer das sein wird! DER SCHERE;Zensor.}

Damals hörte ich in meinem Stammlokal - "Antilogo" (von 'logos' der Weltgeist) - erstmals "It´s all over now, Baby Blue."


Und jetzt über 30 Jahre später hab ich durch Eure Postings (was sagen wohl die systemisch Denkenden zu dieser Behauptung "Eure Postings"?) Van Morrison mit Baby Blue rausgekramt und höre seit drei Jahren erstmals wieder Musik und es geht mir schlimmer noch unter die Haut als damals.
..."Leave your stepping stones behind,
there´s someting that calls for you."
"The highway is for gamblers
better use your sense"
Die Nacht ist gelaufen. Jetzt hör ich die Dinger von damals. Gottseidank hab ich vergangenes Jahr die meisten verschenkt. Inklusive Stereoanlage.
Der Anfang des Liedes könnte direkt lauten: wenn Kundalini sich zu regen beginnt. Crying like a fire in the sun.
lG
UA
P.S. Bei obiger Aufzählung vergaß ich "Moondance". :mrgreen:
P.P.S. Wenn ich den Lebensweg von Van Morrison richtig verfolgt habe, so scheint er ja "fromm" geworden zu sein, was immer das sein mag, seine Texte jedenfalls sprechen oft und oft von Spiritualität und Gott. "I´ll find my way back home, I´ll always return to the Lord." (Nebenbei, wenn jemand wie Van Morrison das Wort Gott in den Mund nimmt, so hat das in meinen unmaßgeblichen Augen mehr Gewicht, als wenn es ein studierter Theologe tut. :mrgreen: )
@Scotty
Gestehe bitte! Du hast Van Morrison gebeamt. Erleichtere Dein Gewissen! Schaffe Frieden in Deiner Seele!
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Beitragvon GreenTara » Sa 14. Okt 2006, 18:24

Ich weiß gar nicht mehr, wann genau ich Van Morrison das erste Mal hörte. Weiß über ihn auch sonst nichts.

Hat jemand die Geburtsdaten?

Gern hätte ich auch die von Nick Cave. "Into my Arms" von ihm bezieht sich auch eher auf Gott denn auf eine Frau. Und dann diese Stimme! Da schmilzt mein Mond sofort dahin und manchmal bin ich richtig ergriffen. Ob wohl viele Künstler zu "Gott" finden, wenn sie älter werden? Oder ist das bei vielen so? *kopfkratz*

Liebe Grüße
Rita

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Beitragvon GreenTara » Sa 14. Okt 2006, 18:28

Hallo der Schere :)

gut, dass du wieder da bist, um mich zu unterstützen. So ganz allein den Herrn UA in Zaum halten, ist eine kalorienzehrende Angelegenheit.


Gruß
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Beitragvon UranusApollon » Sa 14. Okt 2006, 19:31

Hi GreenTara, :-)

Geburtsdatum ja, Zeit nein.
Van Morrison (born August 31, 1945 as George Ivan Morrison) is a singer and songwriter from Belfast, Northern Ireland.


wikip. engl.

Es wäre geniale Herausforderung für die Astrologenschaft seine Geburtszeit zu eruieren, sein Aussehen haben wir über die Jahre und wissen auch einiges über sein Leben.
In den mir zugänglichen Nachschlagewerken ist er nicht verzeichnet.
GreenTara hat geschrieben:Ich weiß gar nicht mehr, wann genau ich Van Morrison das erste Mal hörte. Weiß über ihn auch sonst nichts.

Hat jemand die Geburtsdaten?

Liebe Grüße
Rita

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Beitragvon GreenTara » Sa 14. Okt 2006, 20:36

Danke, UranusApollon :)

Die Daten von Nick Cave habe ich auch gefunden, aber leider auch keine Uhrzeit. :?

Stimmt, es wäre eine Herausforderung, die Geburtszeit von Van Morrison herauszuarbeiten.

Liebe Grüße
Rita

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Beitragvon Kerberos » Sa 14. Okt 2006, 23:00

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